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Tag 1 Anreise Frankfurt am Main – Kalkutta

Sie reisen in Eigenregie innerhalb Deutschlands zum Flughafen Frankfurt am Main an.

Am Abend starten Sie mit Air India im Direktflug nach Neu Delhi und weiter nach Kalkutta.

 

Tag 2 – Ankunft in Kalkutta

Sie erreichen am frühen Nachmittag den Flughafen in Kalkutta und werden auch bereits freudig erwartet und empfangen.

Nach dem Transfer zum Hotel erfolgt nach einer kurzen Erfrischungspause das Briefing zum Ablauf Ihrer  Indienreise. Sie haben ausgiebig Gelegenheit noch einmal alle Einzelheiten auf Ihrer Indienreise mit Ihrem Reiseleiter zu besprechen.

Sie übernachten im Hotel Fairlawns (oder vergleichbar) Das Hotel hat eine Jahrhunderte lange Tradition und seit 1936 ein charmanter Familienbetrieb mit Charakter. Günstig im Zentrum gelegen sitzen die Gäste in einer friedlichen Ruhe auf den Terrassen oder im üppigen Grün des Gartens und fühlen sich über zweihundert Jahre zurückversetzt. Die Gastgeber sind sehr zuvorkommend und die Zimmer elegant eingerichtet. Kolonialer Charme und moderne Annehmlichkeiten bieten eine besondere Atmosphäre.

 

Tag 03 Kalkutta

Kalkutta ist eine wichtige historische und kulturelle Stadt von unerschöpflicher Vitalität und einzigartiger freundlicher Atmosphäre. An unzähligen Adressen begeistern Veranstaltungen mit bengalischen Tänzen, Theateraufführungen, Kunst und Musik und Festivals. Aber auch Bildung und Literatur hat traditionell einen hohen Stellenwert in der Stadt. Die mit über zehn Millionen Bewohnern zweigrößte Stadt Indiens ist als ehemalige Hauptstadt Britisch-Indiens reich an prächtigen Kolonialbauten und gilt als die intellektuelle und kulturelle Hauptstadt des Landes. Sie ist eine sehr lebendige Stadt mit vielen Sehenswürdigkeiten. Da nur etwa dreihundert Jahre alt besitzt Kalkutta kaum historische Denkmäler. Auf dem Grundstück des Kalighat Tempels beschreibt eine Legene soll bereits ein mittelalterlicher Tempel gestanden haben.

Mutter Theresa ist der Inbegriff menschlicher Aufopferung. Sie gründete in Kalkutta den Orden „Missionarinnen der Nächstenliebe“.

Nach dem Frühstück besichtigen Sie die Stadt. Die Besichtigungstour beinhaltet das koloniale Erbe der Britischen Besatzer sowie das Marmorpalais, Victoria Memorial, Howrah Bridge sowie einen Besuch im faszinierenden Handwerkerviertel Kumartuli, benannt nach den Künstlern, die die Puja-Abbilder von sämtlichen Göttern modellieren. Die Götterdarstellungen stehen bei deren Ehrerweisung im Mittelpunkt während der vielen religiösen Rituale .

 

Tag 04 Kalkutta – Bagdogra – Darjeeling

Nach dem Frühstück fahren Sie zu Flughafen und fliegen etwa eine Stunde nach Bagdogra im Westbengalischen Hügelland, den Himalaya Ausläufern. Sie werden bereits freudig erwartet und fahren gleich weiter nach Darjeeling.

Die Fahrt verläuft nur neunzig Kilometer, dauert aber etwa vier Stunden auf der kurvenreichen Bergstraße durch die kleinen Dörfer vorbei an Teeplantagen an den Gebirgszügen. In Kurseong unterbrechen Sie die Fahrt für eine kurze Pause – keinen Kaffee sondern Tee ist die Hauptattraktion im Darjeeling Bezirk. Die Bergdörfer gestatten einen schönen Einblick in Kultur und Alltag der Bergvölker. In den Ebenen grüne Reisefelder, kleine charmante ländliche Dörfer und quirlige Städte, Hinduistische Tempel mit Terrakotta gefliest und reich geschmückt und Ruinen muslimische Bauwerke tragen das Erbe der bengalischen Vergangenheit

Darjeeling – „die Königin der Berge“ - ist berühmt für ihre Teeplantagen und gilt mit seinen vielen Lamaklöstern als Tibets Vorzimmer.

Am Fuße der Bergkette des mächtigen 8.586 Meter hohen Kanchenjunga liegt Darjeeling auf einem Felsgrat inmitten ihrer Teeplantagen. Die Himalaya Berge mit ihren schneebedeckten Gipfeln bilden eine traumhafte Kulisse.

Sobald Sie Darjeeling erreichen beziehen Sie sogleich Ihr komfortables Hotel Cedar Inn Das Hotel liegt hoch über der Stadt, ruhig gelegen inmitten von Hainen und immergrünen Bäumen und fern der hektischen Innenstadt mit einem spektakulären Panoramablick. Die Aussicht auf die Bergwelt bleibt Ihnen unvergessen. Das Hotel strahlt eine warme Atmosphäre aus. Die Zimmer sind elegant ausgestattet und mit traditionellen Holzschnitzereien geschmückt mit der Kulisse der atemberaubenden Bergwelt.

 

Tag 5 Darjeeling

Darjeeling ist seitdem die Briten am Anfang des neunzehnten Jahrhunderts das Land besetzten die bekannteste Bergstation und ein Rückzugsort für die heißen Sommermonate in den Ebenen.

Die Stadt liegt an einem Berghang und besteht aus einem Netz aus kleinen engen Straßen und Treppen,

Kolonialgebäude, buddhistische und hinduistische Tempel, botanische Gärten, viele bunte Souvenir- und Handwerksläden und die hervorragende indische und tibetische Küche prägen die eindrucksvolle Stadt.

Früh am Morgen besuchen Sie entlang der Teeplantagen den Tiger Hill, einem wunderbaren Aussichtspunkt , und genießen den atemberaubenden Blick auf den Sonnenaufgang über den Himalaya. In etwa zweihundert Kilometern Entfernung erblicken Sie das dramatische Himalaya Panorama, u.a. mit den Achttausendern Mount Everest, dem Lhotse , dem Makalu und dem Kanchenjunga. Bei klarem Wetter ist der Sonnenaufgang spektakulär.

Auf dem Rückweg besuchen Sie in Ghoom das Kloster Yiga Choling. Es ist das älteste und berühmteste Kloster in der Region mit wunderbaren alten Wandmalereien. Das Kloster wurde 1850 erbaut und das Domizil der Mönche der tibetisch buddhistischen Gyalukpa Sekte. Es beheimatet auch eine bekannte Mönchsschule.

Nach dem Frühstück besuchen Sie die berühmte Schmalspurbahn und unternehmen einen spektakulären zweistündigen Ausflug mit dem liebevoll genannten „Toy Train“. Die erstmals 1881 zum Einsatz gekommene, sechzig Zentimeter breite, Schmalspurbahn ist eine der letzten noch aktiven Bergbahnen.

Am Nachmittag besuchen Sie unter anderem das Himalayan Mountaineering Institute. Das 1954 gegründete Bergsteiger Institut beherbergt ein interessantes Bergmuseum sowie eine Trainingsmöglichkeit für Bergsteiger. Der Zoologische Garten wurde 1958 gegründet für die Erforschung und zum Schutz und Förderung der Tierwelt im Himalaya. Zuchtprogramm für den Schneeleoparden sowie dem himalayischen Roten Panda Der Tierpark ist schön und weitläufig angelegt und einen Besuch unbedingt wert.

Bemerkenswert ist auch das 1959 gegründete tibetische Flüchtlingszentrum. Neben einem Altersheim, einer Schule und einem Waisenhaus, einem Hospital und einem Kloster werden in Kunstwerkstätten interessante Waren zum Verkauf hergestellt. Der Erlös unterstützt die tibetische Gemeinde.

 

Tag 6 Darjeeling – Pelling

Nach dem Frühstück fahren Sie etwa fünf Stunden nach Pelling im ehemaligen Königreich Sikkim. Sie fahren durch die landestypischen Pinienwälder und Teegärten und vorbei an den zwei berühmten Flüssen Teesta und Rangeet, die dem Himalaya im Norden und Westen Sikkims entspringen.

Die charmanten, eher zurückhaltenden, Bewohner Sikkims zählen zu den freundlichsten in Indien

Sikkim prägt einefrische Bergluft über die grünen Bergkämme, tiefe üppig bewaldete Täler, blühende Rhododendron Bäume, Reisterrassen, tibetisch buddhistische Klöster und der Kanchenjunga thront mächtig und beeindruckend über die gesamte Region

Sie erreichen Pelling gegen Mittag und genießen nach dem Bezug Ihres Zimmers und einer kleinen Erfrischungspause Ihr Mittagessen.

Am Nachmittag besichtigen Sie das buddhistische Kloster Pemayangtse. 1705 von Latshen Chempo errichtet ist es das zweitälteste und das wichtigste Kloster in Sikkim. Latshen Chempo war einer der ersten Mönche aus Tibet und weihte in Yaksum den ersten König von Sikkim im Jahr 1641. Das Kloster gehört der tibetisch buddhistischen Sekte Ningmapa. Sie ist eine der vier ältesten Sekten, die vom Begründer des tibetischen Buddhismus Guru Padmasambhava gegründet wurden.

Pemayangtse bedeutet „die perfekte erhabene Lotusblume“

Anschließend besichtigen Sie die Ruinen von Rabdentse., die ehemalige königliche Hauptstadt von Sikkim. Der zweite König von Sikkim verlegte die Hauptstadt von Yaksum nach Rabdentse. Heute erinnern Ruinen an die vergangenen Tage. An klaren Tagen ist der Blick auf den Kanchenjung und die umliegenden Berge einfach fantastisch.

Sie übernachten im komfortablen Norbu Ghang Resort. Schöne Bungalows in einem wunderbar angelegten Garten bieten in  einer fantastischen Lage einen einmaligen Blick auf den Kanchenjunga und den Himalaya Berge.

 

Tag 7 Pelling – Yuksom

Nach dem Frühstück besuchen Sie das Kloster Sanga Chöling. Sie wandern etwa eineinhalb Stunden zu einem weiteren sehr bedeutenden Kloster in Sikkim. Es liegt oberhalb von Pelling auf einem Bergrücken mit schönem Blick auf das Pemayangtse Kloster. Gebaut 1697 gehört es zu den ältesten Klöstern im Land.

Nach einer kleinen Erfrischungspause fahren Sie weiter nach Yuksom.

Auf halber Strecke besuchen Sie den Khecheopalri See, ein ebenso für die Buddhisten wie auf für die Hindus heiliger See. Er liegt versteckt in einem dichten Wald. Die hier beheimateten Vögel scheinen kein einziges Blatt der Bäume auf der Oberfläche schwimmen zu lassen.

Am Nachmittag erreichen Sie Yuksom. Nachdem Sie Ihr Zimmer bezogen haben genießen Sie Ihr Mittagessen.

Yuksom war einst die erste königliche Hauptstadt vom Sikkim, Nach historischen Aufzeichnungen wurde der erste Chogyal („der göttliche Herrscher“, die Monarchen der ehemaligen Königreiche Sikkim und Ladakh) gesegnet von den drei gelehrten Lamas. Der Nachweis der Weihzeremonie existiert noch heute im Norbugang Chorten (tibetisch für „Stupa“: ein Denkmal) in Form der Steinsitze und eines steinernen Fußabdrucks des obersten Lama. Seitdem die Geschichte des Königreiches Sikkim an diesem Ort begann, wird derOrt von den Einwohnern Sikkims als heilig verehrt.

Später besuchen Sie nach einer halbstündigen Wanderung das Dubdi Kloster. Das war das erste Kloster, gegründet direkt nach der Königsweihe. Das Kloster liegt von grünen Wäldern umgeben auf einem Hügel über Yuksom und kann nur durch eine kurze Wanderung erreicht werden. Es war ein idealer Ort für Lamas, sich für Meditationen zurück zu ziehen.

Sie übernachten im komfortablen Hotel Red Palace. Die volksnahe Architektur, gut ausgestattete Zimmer in einer traumhaften Lage oberhalb der Stadt und aufmerksame Gastgeber garantieren einen angenehmen Ausenthalt.

 

Tag 8 Yuksom – Kewzing – Gangtok

Nach dem Frühstück fahren Sie etwa fünf Stunden durch die faszinierende Bergwelt von Sikkim nach Gangtok. Unterwegs besuchen Sie in einer etwa halbstündigen Wanderung das Tashiding Kloster. Das Tashiding Kloster ist berühmt für seinen Chorten Thong-wa-rang-dol (übersetzt: „Retter durch den bloßen Anblick“), der heiligste in Sikkim. Die Bewohner Sikkims glauben daran, dass der bloße Anblick ihre Sünden bereinigen kann.

Sie fahren weiter nach Kewzing. Kewzing ist ein charmantes und ruhiges typisches Bhutia Dorf inmitten üppiger Kardamomwälder. In einer wunderbaren Lage auf etwa 1.400 Meter Höhe genießt das Dorf eine traumhafte Aussicht auf die schneebedeckten Bergzüge des Mount Narsing und Mount Kabru. Die Bhutia sind ethnisch ein tibetischer Volksstamm. Die Vorfahren der Bhutia wanderten bereits im sechsten Jahrhundert aus Tibet aus in die Regionen von Sikkim uns Bhutan. Ihre Sprache gleicht noch heute einem Tibetischen Dialekt.

Kewzing ist ein seelenruhiges Dorf mit etwa dreißig Häusern. Die Bewohner sind überaus freundlich und laden ihre Besucher ein zu einem faszinierenden Einblick in ihr traditionelles Leben. Sie pausieren in Kewzing  fürs Mittagessen. Kewzing bedeutet „das Land des Weizen“, etwa sechsundsiebzig Kilometer von Gangtok entfernt im südlichen Gebiet Sikkims.

Weiter auf dem Weg nach Gangtok erreichen Sie Martam, ein kleines Dorf in einem ruhigen malerischen Tal. Die Bewohner leben hauptsächlich vom Reisanbau auf den zahlreichen Reisterrassen im Tal, begrenzt von den üppig bewaldeten Hügeln.

Sie besuchen das Kloster Rumtek. Es ist ein relativ neues Kloster und wurde erst 1968 gegründet. Das Kloster ist eines der wichtigsten sowie das größte in Sikkim. Es ist der Hauptsitz von „Seiner Heiligkeit Galwa Karmapa“, dem Oberhaupt der tibetisch buddhistischen Kagukpa Sekte.

Weiter besuchen Sie das einzigartige Institut für Tibetologie. Dies ist das weltweit einzige Museum dieser Art mit der größten Sammlung von Büchern über den Mahayna Buddhismus. Weiter beinhaltet das Museum eine große Sammlung von alten Handschriften, tibetischen Gemälden, alten Statuen und Heiligenbildern.

Der aktuelle 17. Karmapa ist im Jahr 2000 aus Tibet geflohen und lebt aber zur Zeit in Dharamsala. Denn aus Rücksicht auf das diplomatische Verhältnis zu China soll er ihm nicht gestattet sein, nach Rumtek zu ziehen. Während Ihres Besuches in Rumtek werden wir versuchen, einen Besuch mit dem vertretenden Oberhaupt des Klosters zu arrangieren, sollte er zu dieser Zeit vor Ort sein.

Am späten Nachmittag erreichen Sie Ihr komfortables Hotel Orange Villa Resort. Das Hotel liegt etwas oberhalb von Gangtok und bietet Appartements und Bungalows mit atemberaubend schönem Blick  auf die grünen Berge und die glänzenden Reisfelder.

 

Tag 9 Gangtok

Gangtok ist die Hauptstadt von Sikkim an einem Hang liegend auf den südlichen Ausläufern des Himalaya. Gangtok bedeutet „erhabener Hügel“. Sie ist das Zentrum des tibetischen Buddhismus in Sikkim mit vielen buddhistischen Klöstern und Schulen.

Nach dem Frühstück besuchen Sie das Kloster Enchey. Das alte Kloster im östlichen Sikkim wurde 1840 durch den vierten König von Sikkim gebaut. Das Kloster ist das Domizil der tibetisch buddhistischen Sekte Ningmapa. Der Name Enchey bedeutet „der Palast der Einsamkeit. Es ist Gangtoks schönstes Kloster, mit seinen schönen Wandgemälden und Statuen tantrischer Götter. Weiter besuchen Sie vor dem Mittagessen das sehr interessante Kunsthandwerkszentrum. Sie können hier bei der handwerklichen Fertigung der typischen Handwerkskunst Sikkims zusehen.

Am Nachmittag besuchen Sie Do-Rul Chorten, die bedeutendste Stupa in Sikkim. 1945 wurde die heilige Stupa unter der Leitung von Late Truslshi Rimpoche, dem damaligen Oberhaupt der tibetisch buddhistischen Sekte Nyingma.

Im Anschluss spazieren Sie rund um den bunten Marktplatz. Es lohnt auch ein Spaziergang durch die Parkanlagen und Gärten auf dem Bergkamm inmitten der Stadt mit beeindruckenden Ausblicken.

 

Tag 10 Gangtok – Kalimpong

Nach dem Frühstück fahren Sie etwa drei Stunden nach Kalimpong, einer kleinen Bergstadt in Westbengalen nahe Darjeeling. Kalimpong war bis 1959 das alte Handelszentrum zwischen Tibet und Indien. Die Stadt liegt auf einer Anhöhe oberhalb des Flusses Teesta inmitten einer malerischen Berglandschaft und zahlreicher bunter Blumenplantagen mit einem wunderbaren Ausblick auf die Himalaya Gebirgskette.  Kalimpong ist ein wichtiger Blumenexporteur.

Sie erreichen gegen Mittag Ihr Hotel in Kalimpong. Nachdem Sie Ihr Zimmer bezogen haben und nach einer kleinen Erfrischungspause genießen Sie Ihr Mittagessen.

Am Nachmittag besuchen Sie das Dzong Dog Phelri Kloster. Erbaut 1840 gehört es zur tibetisch buddhistischen Sekte Ningmapa. Das Kloster liegt auf einem Hügel mit einer herrlichen Aussicht auf die Stadt. Im Anschluss haben Sie noch bis zum Abendessen ausreichend Zeit für den bunten Markt von Kalimpong.

Sie übernachten im komfortablen Hotel Himalayan im Herzen der Stadt. Das Familienhotel hat einen angenehmen Charme und Charakter und die Atmosphäre drückt die enge Verbindung mit der Natur und Geschichte des Himalaya aus.

 

Tag 11 Kalimpong – Bagdogra – Guwahati – Kaziranga

Nach dem Frühstück fahren Sie etwa drei Stunden auf einer kurvenreichen Straße entlang des Flusses Teesta  zum Flughafen von Bagdogra. Sie fliegen etwa eine Stunde nach Guwahati in Assam. Sie werden bereits freudig erwartet und fahren direkt zum Kaziranga Nationalpark.

Sie übernachten im komfortablen Hotel Wild Grass (oder vergleichbar). Es ist ein charmantes Hotel in attraktivem ländlichen Stil gebaut in perfekter Harmonie mit der Natur. Es liegt am südlichen Ufer des Brahmaputra.

Der Kaziranga Nationalpark an den Ufern des mächtigen Brahmaputra ist ein absoluter Höhepunkt im Bundesstaat Assam. Bedeutend ist der sich seit Anfang des zwanzigsten Jahrhundert gut erholte Bestand an einhörnigen Indischen Panzernashörnern. Zwei Drittel der weltweiten Population leben hier im Kaziranga Nationalpark. Das Schutzgebiet begeistert jeden Besucher mit seinem bemerkenswerten Artenreichtum und gehört mit zum Weltnaturerbe.

Neben dieser Hauptattraktion sind hier wilde Elefanten, wilde Büffel, Barasinghas und eine artenreiche Vogelwelt beheimatet. Auch Tiger sind hier beheimatet.

Safaris durch das weite flache Grasland des Nationalparks, um dem asiatischen Nashorn zu begegnen, sind ein absoluter Höhepunkt.

 

Tag 12 Kaziranga Nationalpark

Am frühen Morgen unternehmen sie eine spannende Safari durch den Nationalpark auf dem Rücken eines Elefanten – ein einmaliges Erlebnis. Die Nashörner fühlen sich durch den Elefanten nicht gestört und Sie können sehr nahe bis auf wenige Meter an die Nashörner heran.

Nach dem Frühstück starten Sie eine Jeep Safari zum östlichen Bereich des Schutzgebietes. Hier begegnen Sie unter anderen Säugetierarten den asiatischen Einhorn Nashörnern und an einem See Wasserbüffeln und unzählige Wasservogelarten.

Nach dem Mittagessen unternehmen Sie eine weitere spannende Jeep Safari durch das artenreiche und landschaftlich wundervolle Schutzgebiet. Sie durchstreifen diesmal das westliche Gebiet des Nationalparks und Jagdgebiet der Raubvögel.

Sie übernachten erneut im komfortablen Hotel Wild Grass (oder vergleichbar).

 

Tag 13 Kaziranga Nationalpark

Am Vormittag besuchen Sie das angrenzende Panbari Waldschutzgebiet auf der Suche nach dem seltenen Hoolock Gibbon. Hoolocks sind die zweitgrößte Gibbonart mit einer maximalen Größe zwischen sechzig und neunzig Zentimetern und einem Gewicht bis neun Kilogramm. Sie sind ausschließlich im Nordosten Indiens bis zu den nördlichen Regionen von Myanmar beheimatet.

Weiter können Sie unzählige exotische Vogelarten beobachten, wie den Nashornvogel, den gelb gefiederten Waldsänger und den Rotkopf Trogon.

Am Nachmittag unternehmen Sie eine weitere spannende Jeep Safari im durch das artenreiche und landschaftlich wundervolle Schutzgebiet.

 

Tag 14 Kaziranga Nationalpark

Nach dem Frühstück unternehmen Sie einen Ausflug zum Brahmaputra. Sie unternehmen eine spannende Bootsfahrt auf dem Brahmaputra bis zur Einmündung des Flusses Bhorelli. Hier begegnen Sie den seltenen Flussdelfinen.

 

Tag 15 Kaziranga Nationalpark – Guwahati - Delhi

Nach dem Frühstück fahren fünf Stunden zurück nach Guwahati und fliegen am Nachmittag etwa zweieinhalb Stunden zurück nach Delhi.

 

Tag 16 Abreise Delhi – Frankfurt am Main

Nach dem Frühstück werden Sie zum Flughafen gefahren. Sie fliegen mit Air India im Direktflug zurück nach Frankfurt am Main.

Hinter Ihnen liegt eine fantastische Indienreise mit eindrucksvollen Erlebnissen in den Ausläufern des Himalaya sowie mit dem Kaziranga Nationalpark einem der schönsten Nationalparks in Indien. Sie haben einige der wertvollsten kulturellen Schätze der tibetisch buddhistischen Kultur in Sikkim kennen gelernt.

   
© Mandib