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Myanmar zeichnet sich besonders durch ein enormes Angebot an kulturellen und religiösen Sehenswürdigkeiten aus.

 

Die Shwedagon Pagode im Zentrum der ehemaligen Hauptstadt Yangon ist die spirituell wertvollste Sehenswürdigkeit des Landes. Auch ist sie vom Sockel bis zur Spitze mit Gold bedeckt. Blattgold hat einen hohen Stellenwert im Lande. Die Fertigung des Blattgoldes ist ein altehrwürdiges Kunsthandwerk, das Sie mit uns vor allem in Mandalay live bestaunen können. Als Opfergabe wird Blattgold überall im Land angeboten und an den Heiligtümern respektvoll angebracht.

 

 

 

Die ehemalige Hauptstadt Mandalay in Zentral Myanmar hat eine reiche kunsthandwerkliche Geschichte. Sie können hier viele Kleinbetriebe besuchen und beim Ausüben des Handwerks nach alten Traditionen bestaunen:

 

Holz- und Steinbildhauer, Silber- und Bronzeschmieden, Blattgoldherstellung, die Kunst der Lackarbeiten, ...

 

Auch bildet die Stadt mit ihren vielen Klöstern das spirituelle Zentrum Myanmars. Die Zeit scheint hier still zu stehen. Das Leben hat sich hier seit den letzten Jahrhunderten kaum verändert.

 

Im Umkreis von Mandalay ist die schwerste freihängende und läutbare Glocke der Welt zu bestaunen.

 

 

Die alte Hauptstadt Bagan mit ihren weit über zweitausend Pagogen und Stupas, die zumeist aus dem 11. und 12. Jahrhundert stammen, ist eine weitere großartige Attraktion. Sie ist die größte archeologische Ausgrabungsstätte in Asien. Aktuell lassen vor allem die Militärs hier wie überall im Land neuge Stupas errichten, um ihr Karma für das nächste Leben etwas aufzubessern.

 

Kutschen und Fahrräder sind die Hauptfortbewegungsmittel in dieser Region.

 

 

 

Der Goldene Fels bei Kyaikto im Süden Myanmars ist nach der Shwedagon Pagode das wichtigste Heiligtum der Birmanen. Unzählige Mythen drehen sich um diesen beeindruckenden Fels. Er soll z.B. ausschließlich durch ein Haar des Buddha auf dem Hang halten.

 

 

 

 

 

An der westlichen Küste liegt der wunderschöne kilometerlange, unberührt erscheinende Strand von Ngapali. Ein beliebtes Reiseziel.

 

 

 

Yangon ist die ehemalige Hauptstadt in Myanmar. Ihre koloniale Architektur, schön angelegte Parks und Seen sowie lebendige Märkte und breite Allen und natürlich die zentral gelegende Shwedagon Pagode bestimmen den interessanten Charakter der Stadt. Weitere Highlights sind die wie die Shwedagon Pagoge weit über zweitausend Jahre alte Sule Pagode - sie enthält angeblich ein Haar Buddhas, weshalb sie ebenfalls eine sehr wichtige Pilgerstätte darstellt - und die 71 Meter lange Buddha Figur in der Kyauk Pagode.

 

 

 

Der Inle See darf bei keiner Rundreise durch Myanmar fehlen. Hier leben die hier ansässigen Minderheiten in Pfahlbauten auf dem Wasser. Das Boot ist hier das wichtigste Verkehrsmittel.

 

 

 

Taunggyi ist die ehemalige Hauptstadt des einst glorreichen Shan Staates. Ein Besuch dieser Stadt gleicht einem Sprung Jahrhunderte zurück. Sie gleicht mit dem Marktplatz und dem Treiben rundherum einem lebendigen Museum. Traditionell bunt gekleidete Angehörige unterschiedlicher Shan Stämme bilden hier die Normalität.

 

 

 

Pyay bildet das sehr interessante Zentrum der ethnischen Minderheit der Pyus. Die hiesigen Ruinen gelten zu einem weiteren archäologischen Höhepunkt Myanmars.

 

   
© Mandib