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Eine Reise nach Südkamtschatka ist eine Reise ins Reich der Braunbären und Lachse, aber auch der Vulkane, Naturreservate und heißen Quellen.

Die unberührte Natur mit einer dichten Population an scheuen Wildtieren prägt bis heute das Land.

Das südliche Kamtschatka ist nur wenig von Menschen besiedelt. Hier befinden sich aber auch imposante Natursehenswürdigkeiten. Zu ihnen gehört der Kurilensee, an dem die dichteste Bärenpopulation Kamtschatkas zu beobachten ist.

 

Die Tour durch den Süden der Halbinsel ist geprägt von ausgedehnten Wanderungen durch die abgeschiedenen Landschaften. Sie führt Sie zum Kurilensee, an dem Braunbären beim Lachsfang beobachtet werden können, zum Koscheljewskij Vulkan, durch verschieden Naturreservate, über warme Flüsse und zu heißen Quellen, in denen gebadet werden kann. Sie lernen außerdem die sehr eigentümliche besondere Welt des gewerblichen Fischfangs in den Fischersiedlungen am Ochotskischen Meer kennen.

Die Reise bedeutet ein echtes Abenteuer und hält vielfältige unvergessliche Eindrücke für Sie bereit

 

Sie sollten eine Bereitschaft für Wandertouren und längeren Aufenthalten in der Natur mitbringen. Da wir auf unseren Reisen auf sämtliche Natur- und Umweltbelastungen möglichst verzichten, werden wir den Kurilensee auf einem längeren, aber durchaus faszinierenden Landweg vorbei an einigen abgeschiedenen Siedlungen entlang der Küste erreichen.

Die letzten zwölf Kilometer zum Kurilensee dürfen nicht mit dem Wagen zurückgelegt werden. Diese werden Sie mit Ihrem Tagesrucksack für Ihre persönlichen Sachen in einer leichten Wanderung zu Fuß bewältigen.

Das Wetter kann sich erfahrungsgemäß sehr launisch verhalten und uns Hitze, Regen, Hagel und Wind abwechselnd bescheren. An wetterfeste Bekleidung ist dabei unbedingt zu achten. Weiter sind Mittel zur Abwehr der zahlreichen Stech- und Kriebelmücken unbedingt ratsam.

 

   
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