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Do My Homework History do my homework history writing a term paper in one night Dissertation Advisement For Me 24 7 can contact custom high quality support thesis the necklace charactersArchodidou, a, bogdan, do my homework history r. C. Archodidou, a. Nguyen. Tag 1 Anreise Frankfurt am Main – Mumbai

Sie reisen in Eigenregie innerhalb Deutschlands zum Flughafen Frankfurt am Main an.

Am Abend starten Sie mit Air India im Direktflug nach Neu Delhi und weiter nach Mumbai.

 

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Mumbai – ehemals Bombay - ist der eindrucksvolle Treffpunkt vieler Völker, Kulturen und Religionen.  Die Hafenstadt ist eine Stadt der Superlative an der Küste des Arabischen Meeres. Hier entwickelte sich das Zentrum der indischen Filmkunst „Bollywood“, sowie die Modehauptstadt und Finanzhochburg Indiens mit den weltweit teuersten Immobilien zugleich mit einem der größten Slums Asiens. Mumbai ist auf einer Inselgruppe erbaut und über Brücken mit dem Festland verbunden. In den geschichtsträchtigen Straßen entstand eine eindrucksvolle Kombination aus Kolonialarchitektur mit viktorianischen gotischen Bauwerken und modernen Wolkenkratzern und Bürotürmen. Ein zukunftsorientiertes modernes Indien teilt sich die Stadt mit Schlangenbeschwörern, Affendompteuren, Akrobaten, Straßenverkäufern, Fakiren, und heiligen Männern.

Sie erreichen Mumbai gegen Mittag und werden bereits freudig am Flughafen erwartet und zu Ihrem Hotel gefahren.

Nach einer kurzen Erfrischungspause erfolgt das Briefing zum Ablauf Ihrer  Indienreise. Sie haben ausgiebig Gelegenheit noch einmal alle Einzelheiten auf Ihrer Indienreise mit Ihrem Reiseleiter zu besprechen.

Am Nachmittag starten Sie eine Stadtrundfahrt durch Mumbai; unter anderem vorbei am „Gateway of India“ - Mumbais berühmtestes Wahrzeichen, an den hängenden Gärten, den Türmen des Schweigens, dem Marine Drive – dem großen Boulevard –und am Prince of Wales Museum…

Sie übernachten in einem komfortablen Hotel

 

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Am frühen Nachmittag fliegen Sie etwa eineinhalb Stunden nach Ahmedabad.

Sie werden wieder freudig am Flughafen erwartet und zu ihrem Hotel gefahren

Sie übernachten im komfortablen Hotel  of Mangaldass (oder vergleichbar)

 

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Nach einem zeitigen Frühstück fahren Sie zum Swaminarayan Tempel. Sie begeben sich auf einen interessanten Sparziergang durch die Altstadt auf den Spuren einer glorreichen Geschichte mit faszinierenden Einblicken in Lifestyle und Architektur der vergangenen Zeiten. Vorbei an den wunderbar mit Holzschnitzereien geschmückten Fassaden der Häusern und faszinierenden Tempeln laufen Sie durch das Gassengewirr der Altstadt bis zur großen Moschee Jama Masjid, erbaut vom Gründer der Stadt am Anfang des fünfzehnten Jahrhunderts.

Weiter besuchen Sie das weltberühmte Calico Textilmuseum. Es bewahrt eine der weltweit schönsten und bedeutendsten Sammlungen antiker und gegenwärtiger indischer Textilien. Das Museum präsentiert vor allem von den Stammesvölkern gefertigte Stoffe, Wandbehänge, Teppiche und Kostüme.

Nach dem Mittagessen setzen Sie die Stadtbesichtigung mit dem Besuch des Hathisingh Tempels fort. Der prächtige Jaintempel wurde 1848 aus weißem Marmor erbaut.

Adalaj ist ein ruhiger Ort etwas außerhalb von Ahmedabad. Der Ort ist berühmt für seinen beeindruckenden Stufenbrunnen. Der achteckige Brunnen wurde 1499 von Königin Rudabai fünf Stockwerke tief erbaut - tief genug, um das Wasser des Monsuns auch während der langen Trockenzeit zu halten – als einziger mit drei Eingangstreppen, die zu einer riesigen Plattform führen. Die Wände zieren wunderschöne künstlerische Darstellungen mit Szenen aus der Mythologie sowie aus dem Alltagsleben. Komplizierte islamische Blumenmuster verschmelzen mit hinduistischen jainistischen Symbolen  Der Brunnen ist ein spektakuläres Wunderwerk indo-islamischer Architektur.

Sie besuchen den Sabarmati Ashram, berühmt als Gandhis früheres Domizil während des indischen Unabhängigkeitskampfes. Gandhi hatte den Ashram 1915 gegründet. Besucher haben auch die Gelegenheit, einen gefühlsergreifenden Blick in Gandhis gut erhaltene Wohnung zu werfen. Das heutige Museum zeigt eine beeindruckende Bilddokumentation über das Leben von Gandhi.

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Nach dem Frühstück fahren Sie nach Balaram. Unterwegs besuchen Sie Siddhapur. Der kleine beschauliche heilige Ort am Ufer des Flusses Saraswati ist berühmt für seine sehr spezielle Architektur.

Der herrliche Shiva Tempel aus dem zwölften Jahrhundert sowie weitere heilige Monumente und Ashrams sind weitere Attraktionen dieses Ortes.

Sie erreichen Balaram gegen Mittag.

Balaram ist eine kleine schöne heilige Stadt inmitten einer schönen grünen Waldregion.

Nachdem Sie Ihr Zimmer im Balaram Palace Resort bezogen haben und einer kleinen Erfrischungspause genießen Sie Ihr Mittagessen.

Das Balaram Palace Resort war einst das Jagdrevier der Lohani Nawab von Palanpur – einer muslimischen Fürstenfamilie als regionale Abgesandten des Mogulherrschers in der hiesigen Region (nichtmuslimische Fürsten trugen den Titel Maharadschas) - und nun zu einem denkmalgeschützten exklusiven Hotel umgestaltet. Das Hotel liegt malerisch in den Aravalli Bergen inmitten des Balaram Ambaji Waldschutzgebietes im Norden Gujarats nahe Rajasthans. Üppig grüne Gärten und Blumenbeete umgeben das prächtige im barocken Baustil errichteten Resorts. Die Gäste fühlen sich in der Anlage und den großräumigen komfortablen Zimmern zurückversetzt in die glorreiche Zeit der Nawabi

Am Nachmittag erkunden Sie das interessante Umland und die faszinierenden ursprünglichen Stammesdörfer. Um Balaram herum siedeln die farbenfroh gekleideten Gemeinschaften der Garacia, Bhil und Rabari.. Die Stammesleute sind Spezialisten in der Silberschmiedekunst sowie in weiteren metallverarbeitenden Fertigkeiten. Die alten Traditionen werden heute noch gelebt. Die Rabaries sind bekannt für ihre einzigartige Lehmarchitektur. Sie besuchen die charmanten Dörfer und haben einen tollen Einblick in das ursprüngliche Stammesleben. Zu besonderen Anlässen zeigen sich die Bewohner stolz mit kunstvollem Schmuck und in ihren Trachten.

 

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Nach dem Frühstück fahren Sie nach Dasada. Sie halten unterwegs in Patan. Patan ist bekannt für die einzigartige Webtechnik und das typische Muster der sehr exklusiven Patola Seidentücher und Saris. Die Seidentextilien entstehen in einem äußerst aufwendigen Prozess in verschiedenen Arbeitsschritten.  Die Saris nehmen vier bis sechs Monate in Anspruch. Allein siebzig Tage dauert das mühsame Einfärben der Seidenfäden. Der Webprozess erfolgt etwa fünfundzwanzig Tage. Eine immense Fingerfertigkeit ist erforderlich für die aufwendige richtige Farbgebung der Seidenfäden anhand des wertvollen und streng bewachten Musters und natürlich für die präzise Umsetzung mit dem Webstuhl in der besonderen und lizenzierten Technik.

Sie besuchen die Weberei und können den interessanten Prozess und die einzelnen Arbeitsschritte verfolgen. Es ist sehr faszinierend, den Meistern dieses Handwerks bei ihrer hochwertigen Arbeit zu zuschauen.

Das historische Städtchen Patan war zwischen dem achten und vierzehnten Jahrhundert die blühende Hauptstadt von Gujarat mit einer sehr atmosphärischen Zitadelle mit zahlreichen Havelis (prächtigen Kaufmannspalästen mit beeindruckenden Fassaden) und Tempeln.

Ein Zeugnis der glorreichen Vergangenheit der Solanki Könige in Gujarat ist der älteste und wohl schönste Stufenbrunnen Rani ki Vav, erbaut 1050 vom damaligen König von Patan. Das spektakuläre Baudenkmal ist auch das größte seiner Art reich verziert mit aufwendigen Fassadenschnitzereien

Es ist etwa fünfundsechzig Meter lang und zwanzig Meter breit sowie über siebenundzwanzig Meter tief. Sieben Stockwerke führen hinunter zum Grundwasser; sämtlich geschmückt mit prächtigen Reliefdarstellungen von hinduistischen Göttern, jainistischen Idolen und schönen Apsaras (das sind in der hinduistischen Mythologie halb menschliche – halb göttliche Frauen. Sie gelten auch als Geister der Wolken und Gewässer und sind in dieser Hinsicht mit den Nymphen der griechischen Mythologie vergleichbar)

Rani ki Vav ist benannt nach Rani Udamati, der Ehefrau des Maharadschas Bhim Deva und Schwiegertochter der Mulraj (Gründer der Solanki Herrschaft in Gujarat). Seit 1998 steht das Baudenkmal auch auf der Liste der UNESCU Weltkulturerben.

Anschließend fahren Sie weiter nach Modhera und besuchen mit dem Sonnentempel ein weiteres absolutes Highlight von Gujarat. Er wurde Anfang des elften Jahrhunderts von König Bhindev I. von Patan erbaut und ist ein wunderbares Beispiel der hingebungsvollen Hindu Architektur im Westen Indiens. Außen ist der Tempel mit wunderbar geschnitzten Darstellungen von Göttern und Dämonen, traditionellen erotischen Szenen geschmückt

Unzählige Säulen aufwendig verziert mit Szenen aus der hinduistischen Mythologie säumen den Weg in die beeindruckende Haupthalle und den Schrein mit dem Abbild Suryas, der hinduistischen Personifizierung des Sonnengottes. Surya verkörpert die Morgen- und die Abendsonne. Für die Mittagsonne im Zenit ist mit Savitar ein anderer Gott zuständig.

In den zwölf Nieschen der Haupthalle wird Surya in jeweils einer anderen monatlichen Erscheinungsform dargestellt

Mit den faszinierenden Steinmetzarbeiten befindet sich vor dem Sonnentempel ein weiterer beeindruckender Stufenbrunnen.

Gegen Mittag erreichen Sie Dasada an der Salzebene vom „Little Rann of Kutch“.

Little Rann im Kutch Wildtierschutzgebiet ist eine flache Salzwüste, die in der Regenzeit überflutet wird und sich in einen Sumpf verwandelt. Im Winter stellt sich das Gebiet als eine mit Trockenrissen bedeckte Ebene dar.

Nachdem Sie ihr Zimmer bezogen haben und nach einer kleinen Erfrischungspause genießen Sie Ihr Mittagessen.

Am Nachmittag unternehmen Sie eine spannende Jeep Safari im Little Rann von Kutch. Sie werden den asiatischen Wildeseln und anderen interessanten Säugetierarten begegnen. Weiter sind in dieser Gegend über zweihundertfünfzig einheimische und Zugvögel beheimatet. Eine Besonderheit für diese Region ist, dass hier Flamingos in freier Natur brüten.

Sie übernachten im komfortablen Hotel Rann Riders etwa zehn Kilometer vom Naturschutzgebiet entfernt. Es ist ein charmanter Familienbetrieb und bietet seinen Gästen luxuriöse Unterkünfte. Es ist ganz im Sinn der Umwelt erbaut und betrieben. Das Resort ist im Stil eines kleinen Stammesdorfes gebaut und fantasievoll gestaltet ähnlich den Häusern der Rabaries. Die Vorfahren der Gastgeber züchteten im fünfzehnten Jahrhundert über zwölftausend Pferde für die Kavallerie des Sultans. Ebenso während der britischen Kolonialzeit war Dasala für seine Pferde bekannt.

Die Marwari und Kathiawadi werden weiterhin als traditionell hervorragend an die Wüstenregionen angepasste Pferderassen gezüchtet. Mit ihnen werden vom Resort spannende Safaris in das Naturschutzgebiet und zu den Stammesdörfern organisiert. So können Gäste zwischen kurzen Reitausflügen zu den benachbarten Siedlungen sowie längeren Strecken vorbei an den vogelreichen Seen und den Wüstengebieten mit unter anderem dem asiatischen Wildesel. Weiter sind hier verschiedene indische und asiatische Antilopen- und Gazellenarten und andere Säugetierarten zuhause. Die wichtigsten Raubtiere unter ihnen sind der bedrohte indische Wolf, der Wüstenfuchs, der indische Fuchs, Schakale, Wüsten- und Dschungelkatzen und Hyänen.

Mit seinem kleinen See und ausgedehnten Feldern bietet das Resort in unmittelbarer Nähe eine gute Möglichkeit zur Vogelbeobachtung.

Das Little Rann of Kutch ist ein wahres Paradies für Vogelliebhaber an den Seen und Sümpfen am wie im Naturschutzgebiet. Zwischen Oktober und März versammeln sich unzählige Vogelarten wie Kraniche, Flamingos, Pelikane, Störche und vieler weiterer Wasservögel. Das Schutzgebiet ist auch das Jagdrevierzahlreicher Greifvögel wie Arten von Adlern, Falken, Bussarde

 

apa style paper in what i expect in graduate studies go to site masters dissertation services buy history essays Tag 7 Dasada

Am Vormittag und am Nachmittag unternehmen Sie weitere spannende Jeep Safaris im „Little Rann“ und zu den benachbarten künstlerisch auch sehr begabten Stammesdörfern.

Das Naturschutzgebiet des „Little Rann of Kutch“ erfährt im den Sommermonaten ein wüstenartiges ausgetrocknetes Klima während sich in den Wintermonaten ein wasserreicher See ausbreitet. Das Naturschutzgebiet erfreut sich eines großartigen Artenreichtums. So ist die Region auch die Heimat seltener exotischer Tierarten wie Flamingos oder den asiatischen Wildesel.

Den strengen Lebensbedingungen, der trockenen Hitze und den kargen Landschaften trotzen die einheimischen Stämme mit ihrer fantasievollen Kunst in leuchtenden bunten Farben und Mustern.

Das Stammesvolk der Jats in dieser Region ist berühmt für seine farbenprächtigen Stickereien. Sie verarbeiten traditionell kleine Spiegelplättchen, Perlen sowie Silberschmuck in die Textilien.

Die Rabaries sind ein Nomadenstamm und gehören zu den Ureinwohnern in Gujarat. Sie sind schon immer als Schafshirten und Viehzüchter aktiv hauptsächlich mit Kamel- und Rinderherden. Auf der endlosen Suche nach Futterweiden und Wasser wandern die Nomadenstämme aus den entfernten Regionen im Westen Gujarats saisonal  von Juli bis September in das Gebiet vom Little Rannund ziehen dann wieder zurück in ihre Heimatregionen. Die Frauen der Rabarie Gemeinschaft in Dasada fertigen exquisite Stickereien mit den traditionellen kleinen Spiegeln in der Regel für ihren eigenen Haushalt oder als Mitgift. In den Häusern sind unzählige Dekorationen feinster Stickerei zu finden.

Der Volksstamm der Mirs ist nah verwandt mit den Rabaries. Sie sind auch eine nomadische Gemeinschaft und bekannt für ihre Perlenstickerei. Sie sind vor etwa sechzig Jahren aus Rajasthan eingewandert und leben in provisorischen Häusern. Die wirtschaftlich und sozial schwachen Mirs sind ausgezeichnete Tänzer und Handwerker. Das Resort nutzt die Begabung des Volksstammes, um sie mit Tanzauftritten sowie mit dem Verkaufserlös ihrer Stickwaren zu unterstützen.

Die Bhavads und Dangasias sind weiter endemische und eng miteinander verbundene Stammesvölker. Während die Bharvads traditionell nomadische Hirten waren mit Schafsherden sowie sich Ziegen, Kühe und Büffel hielten – so waren die Dangasias ein traditionelles Webervolk, das die Wolle der Schafe zu Kleidern verarbeitete. So entstand eine praktische Symbiose beider Volksstämme. Rund um Dasala werden die Schals, Stolen und Kleidungsstücke gewebt. Der Stamm der Kolis arbeitete in den Salinen  in der Salzregion des Little Rann. Besucher können bei der Gewinnung von Salz zusehen.

Die Besuche in den jeweiligen Stammesdörfern sind ein wunderbares Erlebnis und bleiben Ihnen unvergessen. Die Gemeinschaften sind sehr liebenswürdige Menschen und gastfreundlich. Sie gewähren ihren Besuchern voller Stolz einen Einblick in Ihren Alltag und ihre Kultur.

 

Tag 8 Dasada – Dolavira - Bhuj

Nach dem Frühstück fahren Sie nach Bhuj.

Dholawira auf dem Wag nach Bhuj ist eine der wichtigsten archäologischen Stätten in Indien und ein hervorragendes Beispiel für die Stadtplanung der Harappa Kultur. Die Harappa Kultur war eine der frühesten städtischen Zivilisationen, die sich etwa 2800 bis 1800 vor Chr. entlang des Indus im Nordwesten des indischen Subkontinent entwickelte. Sie war in diesem Zeitraum neben Ägypten und Mesopotamien eine der drei frühesten Zivilisationen. Die imposante Zitadelle hatte ein ausgeklügeltes System für die Nutzung des Regenwassers. In großen Reservoirs und Brunnen wurde das Wasser erfolgreich gespeichert und in einem Kanalsystem verteilt. Viele erstaunliche Funde aus den Ausgrabungen sind im Kutch Museum ausgestellt.

 Sie erreichen Bhuj gegen Mittag. Nachdem Sie Ihr Zimmer bezogen haben und nach einer kleinen Erfrischungspause genießen Sie Ihr Mittagessen im Hotel.

Bhuj ist die charmante kleine Hauptstadt der Region Kutch. Die historische Stadt wurde von den Rajputen seit 1540 verwaltet und besitzt eine Reihe von historischen Denkmälern.

Sie benötigen für den Besuch der umliegenden Stammesdörfer eine Genehmigung, die Sie am Nachmittag in einem Büro erhalten.

Sie besuchen das Kutch Museum, das auch die Ausgrabungen von Dholawira ausstellt. Vorbei Swaminarayan Tempel gelangen Sie zum Aina Mahal. Der prächtige Palast wurde Mitte des neunzehnten Jahrhunderts erbaut und ist eines der schönsten Beispiele der indischen Paläste mit vielen europäischen Elementen.

Es wurde eine Glashütte bei Mandvi errichtet, die Kanonen wurden in einer Eisengießerei erstellt und die chinesischen Fliesen in einer Fabrik in Bhuj. Brunnen, Spiegel und Gläser, eine Pendeluhr synchron zum Hindu Kalender, Türen mit Gold und Elfenbein  sowie viele weitere Wunder der Handwerkskunst wurden nach europäischem Vorbild in Bhuj geschaffen – gleichzeitig finden Besucher viele beeindruckende indische Elemente.

Sie spazieren durch die kleinen Gassen entlang faszinierender Gebäude, Gemüsemärkte und Stoffläden zum bunten Markt von Bhuj.  Sie begegnen den äußerst freundlichen Menschen Kutchis, gekleidet in ihren reich bestickten, traditionellen Gewändern. Kamele und Kühe bewegen sich erhaben durch die Straßen.

Der Besuch des Marktes ist eine schöne Erfahrung. Um die Stadt herum siedeln zahlreiche Stammesdörfer, deren Bewohner berühmt sind für ihre kunstvollen Handarbeiten aus Lederverarbeitung, Seidenweberei, Töpferei sowie Silber- oder anderen Metallverarbeitungen. In ihren prächtigen bunten Trachten und üppig mit Silberschmuck ausgestattet präsentieren die Stammesleute ihr bezauberndes Kunsthandwerk.

Sie übernachten im komfortablen Hotel Prince.

 

Tag 9 Bhuj – Hodka

Nach dem Frühstück fahren Sie nach Hodka. Auf der spannenden Fahrt besuchen Sie verschiedene Stammesdörfer. Sie lernen die Lebensweise der Dorfgemeinschaften kennen und erleben die Herstellung der einzigartigen Textilien, wertvollen Stickereien und Handwerkskünste. Die Hütten der Dorfbewohner sind aus einfachen Steinen und Lehm gebaut und mit künstlerisch gemalten Motiven verziert. Die Innenräume werden in der Regel mit eigens gefertigten Kunstwerken ausgestattet.

Sie erreichen Ihr komfortables Hotel gegen Mittag. Nach einer kurzen Erfrischungspause genießen Sie Ihr Mittagessen im Hotel.

Sie übernachten im komfortablen Hotel Shame E Sarhad. Das Hotel ist aus einem einmaligen Projekt entstanden, den Tourismus für nachhaltige Ziele für Umwelt und Gemeinde zu nutzen. Inmitten des weiten bezaubernden Graslandes entstanden drei traditionelle Lehmhütten mit sehr komfortablen Zimmern sowie einige tolle Luxuszelte.

Am Nachmittag starten Sie einen weiteren spannenden Ausflug mit dem Jeep in die Umgebung.  Die Region ist hauptsächlich von den Volksstämmen der Rabarie und der Banni besiedelt. Sie besuchen verschiedene Dörfer und können einen Blick auf deren vielfältige Handwerkskunst werfen. Die Stammesvölker sind sehr natürlich und gastfreundlich und freuen sich über Ihren Besuch und darauf, Sie in das Alltagsleben und die Kultur einzuführen.

 

Tag 10 Hodka – Mandvi

Nach dem Frühstück fahren Sie nach Mandvi. Mandvi ist eine malerische Küstenstadt mit vielen alten Gebäuden etwa eine Stunde südlich von Bhuj.

Südlich von Bhuj siedeln weitere Stammesdörfer, die Sie auf Ihrem Weg nach Mandvi besuchen. Auch heute genießen Sie einen intensiven Kontakt zu den Menschen und ihrer liebenswerten urtümlichen Lebensart.

Sie erreichen Ihr komfortables Hotel gegen Mittag. Nach einer kleinen Erfrischungspause genießen Sie sogleich Ihr Mittagessen.

Am Nachmittag besuchen Sie den prächtigen Palast von Mandvi und Tunda Wandh, ein weiteres interessantes Handwerkerdorf des Volksstammes der Rabarie. Der Vijay Vilas Palast erhebt sich sehr beeindruckend aus seinem großen Anwesen über die Stadt. Er diente auch als Kulisse für diverse Bollywood Filme. Der Palast unterhält neben dem schön angelegten Schlosspark auch ein kleines Schutzgebiet mit zahlreichen Säugetieren und Vogelarten. Bis zur Zeit der britischen Herrschaft war das Gebiet Kutch einer der größten fürstlichen Staaten in Indien. Die Einwohner Mandvis waren seit Beginn der Segelschifffahrt bekannt als gute Segler und Mandvi blühte als  wichtige Hafenstadt am Golf von Kutch auf.

Mandvi ist bekannt für seine beeindruckende über vierhundert Jahre alte Schiffswerft. Die Tischler stellen noch heute seetüchtige Holzsegelschiffe – sogenannte Dhows, das sind arabische Segelboote - in Handarbeit her in der gleichen Weise wie ihre Vorfahren vor hundert Jahren. Sie können bei den interessanten Arbeiten hautnah zusehen.

Auf dem bunten quirligen Markt in Mandvi bieten die Vertreter sämtlicher Stammesdörfer ihre exklusiven Kunsthandwerke, Textilien und Silberschmuck an.

Mandvi ist auch ein interessanter Ort für Vogelbeobachtungen, wie zum Beispiel die Flamingos

An der Küste binden die einige der schönsten Strände in Indien. Ihr Resort verfügt über einen eigenen Privatstrand. Hier können Sie den Tag gelassen ausklingen lassen.

Sie übernachtem im komfortablen Mandvi Beach Resort. Das Resort besteht aus einem Camp von handgefertigten luxuriösen Zelten mit geräumigen Zimmern und einer exklusiven Ausstattung sowie eigener Veranda. Das Camp befindet sich idyllisch auf einem breiten privaten Strand am Vijay Vilas Palast. Sie können sicher im Meer baden oder am Strand spazieren gehen. Natürlich werden auch sämtliche Strandspiele angeboten.

 

Tag 11 Mandvi – Gondal

Nach dem Frühstück fahren Sie nach Gondal. Unterwegs besuchen Sie den beeindruckenden Bhadreshwer Jain Tempel. Sie besuchen weiter die kleine Stadt Morbi. Sie liegt malerisch an einem ruhigen Fluss. Die Stadt ist berühmt für ihre einzigartige Architektur und ihren wundervollen Palast.

Gondal wurde einst von den Jadeja Rajputenfürsten, die direkte Nachfahren von Krishna sein sollen.

Gondal ist eine kleine grüne Stadt an einem ruhigen Fluss gelegen. Architektur und Stadtplanung sind das Zeugnis der jahrelangen Reisen nach Europa, die der Fürst im späten neunzehnten Jahrhundert Bhagwatsinhji unternahm.

Sie besuchen den Navlakha Palast am Flussufer, eine schöne Palastanlage aus dem siebzehnten Jahrhundert mit verschiedenen interessanten Stilrichtungen. Der Palast beherbergt das königliche Museum und eine Oldtimer Sammlung. Die Shri Bhuvaneshwari Aushadhashram Ayurvedic Pharmacy ist die königliche Apotheke, gegründet 1910 vom Leibarzt des Königs. Die Apotheke stellt die Medikamente auf Kräuterbasis selber her. Besucher können sich die außergewöhnlichen Instrumente und den Ablauf genauer anschauen.

Sie übernachten im komfortablen Hotel Orchard Palace. Das elegante Hotel wurde im jahr 1875 für den damaligen Kronprinzen Bhojrasinghji gebaut und exklusiv umgebaut mit komfortablen großräumigen Zimmern mit moderner Einrichtung. Die luxuriöse Ausstattung und die charmanten Gastgeber versprechen einen wunderbaren Aufenthalt.

 

Tag 12 Gondal – Sasan Gir

Nach dem Frühstück fahren Sie nach Sasan Gir. Unterwegs besuchen Sie Junagadh, ein kleines historisches Städtchen am Fuße des heiligen Berges Girnar. Der Berg ist ein erloscher Vulkan und nun ein beliebtes Ausflugsziel. Einige jainistische Marmortempel mit beeindruckenden Steinmetzarbeiten ausgestattet sind hier zu bestaunen. Junagadh besitzt eine schöne sehenswerte Altstadt mit einer über ihr thronenden Festung. Die Maquabaras sind sehr eindrucksvolle Mausoleen und wunderbare Beispiele indo-islamischer Baukunst. Die beeindruckenden Bauwerke sind mit einer verschwenderischen und detaillierten Architektur ausgestattet mit herrlichen Bögen, vielen Kuppeln und hoch aufragenden Minaretten.

Das Durbar Hall Museum war ursprünglich ein Gerichtsgebäude und präsentiert eindrucksvoll die Geschichte der Nawab – der regierenden fürstlichen Abgesandten des muslimischen Mogulkaisers. Silberner Thron, wundervolle Teppiche, Ölbilder, königliche Juwelen und Silberschmuck sowie die verschiedensten Waffen über die Jahrhunderte. Ein wunderbares Museum und unbedingt sehenswert.

Die Ashoka Edikte in Junagadh sind vierzehn Gebote, die König Ashoka etwa 250 vor Chr. in einen gewaltigen Felsen einmeißeln ließ. König Ashoka regierte etwa 268 bis 232 vor Chr. Er konvertierte zum Buddhismus und verbreitete mit seinen öffentlichen Edikten den Grundgedanken seiner Politik, der sich an die Lehren des Buddha orientiert. Ashoka beabsichtigte, die Menschen zu ermahnen, sich den moralischen und ethischen Werten anzunehmen, sich und allen Lebewesen respektvoll zu begegnen. Rechtes Handeln, Wohltätigkeit, Güte für Gefangene, Respekt für alle Lebewesen und Religiöse Toleranz sind die hauptsächlichen Inhalte der Edikte.

Bis etwa 450 nach Chr. wurden die Erlasse unter den Regierenden mit weiteren Inschriften ergänzt.

Die buddhistische Lehre war die Grundlage Ashokas Herrschaft. Ashoka ließ dreiunddreißig Texte mit seinen Lehren an Felsen, Höhlenwänden oder Säulen in verschiedenen Sprachen der Völker im gesamten Herrschaftsgebiet auf dem indischen Subkontinent und weiten Teilen des heutigen Afghanistan und Pakistan einmeißeln.

Sie erreichen Ihr komfortables Hotel in Sasan Gir gegen Mittag. Nach einer kurzen Erfrischungspause genießen Sie Ihr Mittagessen.

Der Gir National Park in Gujarat ist ein trockenes, hügeliges Waldgebiet und bekannt als Rückzugsgebiet und letztes Vorkommen des asiatischen Löwen in ganz Asien. Auch Leoparden und Streifenhyänen und vor allem verschiedene Hirsch- und Antilopenarten sind nicht selten.  

Am Nachmittag starten Sie eine Jeep Safari in den Nationalpark, um vorrangig dem asiatischen Löwen zu begegnen. Die Chancen sind gut, einen Löwen zu erblicken. Im Schutzgebiet sind zahlreiche weitere Säugetierarten und über zweihundertfünfzig Vogelarten beheimatet.

Sie übernachten im komfortablen Hotel Gir Lodge. Die Lodge liegt am Rande des Nationalparks und bietet ihren Gästen einen luxuriösen Aufenthalt mit einer spektakulären Aussicht auf die umgebene Natur.

 

Tag 13 Sasan Gir – Diu

Am frühen Morgen unternehmen Sie eine weitere spannende Jeep Safari in den Dschungel.

Sie kommen am späten Vormittag zurück und genießen Ihr Frühstück im Hotel.

Im Anschluss fahren Sie nach Diu. Unterwegs besuchen Sie den Tempel von Somnath. Der Tempel ist dem Gott Shiva gewidmet. Er wurde zwischen dem elften und siebzehnten Jahrhundert mindestens siebzehn Mal von muslimischen Angreifern geplündert und von den Hindus wieder aufgebaut bis er Anfang des achtzehnten Jahrhunderts endgültig zerstört wurde. Erst in der Mitte des zwanzigsten Jahrhunderts wurde der heutige Tempel nach den traditionellen Bauplänen an dem ursprünglichen Ort wieder aufgebaut.

Sie erreichen Ihr komfortables Hotel Radhika Beach Resort am späten Nachmittag in einer traumhaften Lage in der malerischen Küstenstadt Diu direkt am schönen Palmen gesäumten Nagoa Strand. Die Zimmer sind geräumig und komfortabel mit portugiesischen Elementen .

Nachdem Sie Ihr Zimmer bezogen haben steht Ihnen der weitere Tag frei zum Entspannen am Strand.

 

Tag 14 Diu

Diu ist eine friedliche Insel durch einen schmalen Kanal vom Festland getrennt. Sie ist etwa elf Kilometer lang und drei Kilometer breit und stand ehemals unter portugiesischer Kontrolle. Historische Denkmäler, prächtige Kirchen, Tempel und malerische Orte mit engen verwinkelten Gassen und leuchtend angestrichenen Häusern sind viele Zeugnisse des portugiesischen Einflusses.

Sie besuchen die beeindruckende Festung von Diu. Sie ist neben den Stränden und der entspannten Atmosphäre die größte Attraktion

Nach dem Frühstück besuchen Sie den lokalen Fischmarkt. Weiter steht die beeindruckende Festung von Diu auf dem Programm sowie mehrere Kirchen und Museen.

Nach dem Mittagessen besuchen Sie einen weiteren wunderbaren Shiva Tempel und das Dorf Vanakbara mit seinem Fischerhafen.

Den Nachmittag können Sie am Strandverbringen und relaxen.

 

Tag 15 Diu – Bhavnagar

Nach dem Frühstück fahren Sie nach Bhavnagar.

Sie erreichen Bhavnagar gegen Mittag. Nachdem Sie Ihr Zimmer bezogen haben und einer kleinen Erfrischungspause genießen Sie Ihr Mittagessen.

Bhavnagar ist eine geschäftige Küstenstadt und ein wichtiges Handelszentrum

Am Nachmittag besuchen Sie den Takhteshwer Shiva Tempel. Der Tempel liegt auf einem Hügel über der Stadt und bietet den Besuchern eine wunderbare Aussicht auf die Stadt. Gandhi hat in Bhavnagar studiert. Das Gandhi Museum wurde zu seinem Andenken gegründet mit einer Bibliothek mit Gandhis Büchern und Fotografien über das Leben von Mahatma Gandhi. Das Museum besitzt auch eine schöne Sammlung von Kunstobjekten aus der Region. Der faszinierende quirlige und bunte Basar der Altstadt ist ebenso einen Besuch wert.

Sie übernachten im komfortablen Hotel Nilambagh Palace, einem alten Palast inmitten riesiger gut gepflegter Gärten

 

Tag 16 Bhavnagar – Palitana – Ahmedabad - Delhi

Am frühen Morgen fahren Sie etwa eine halbe Stunde nach Palitana. Die Shentrunjaya Berge nahe der Stadt gehören zu den bedeutendsten Pilgerstätten der Jain. Die Jain Tempel auf den Bergen wurden zwischen dem elften und neunzehnten Jahrhundert von verschiedenen jainistischen Familien gebaut. Die faszinierende Tempelstadt aus Marmor ist eine der größten Attraktionen in Gujarat. Etwa achthundertdreiundsechzig kleine und große Jain Tempel wurden in neun Tempelkomplexen gebaut. Besucher müssen über dreitausendneunhundert Stufen über dreieinhalb Kilometer den Berg Shetrunjay hinauf erklimmen, um die Tempel zu erreichen.

Nach dem Mittagessen in einem Hotel in Palitana fahren Sie zurück nach Ahmedabad.

Sie fliegen am Abend zurück nach Delhi

Sie übernachten in einem komfortablen Hotel in der Nähe des Flughafens.

 

Tag 17 Abreise Delhi – Frankfurt am Main

Nach dem Frühstück werden Sie zum Flughafen gefahren. Sie fliegen mit Air India im Direktflug zurück nach Frankfurt am Main.

Hinter Ihnen liegt eine fantastische Indienreise mit eindrucksvollen Erlebnissen in Gujarat, einer der farbenfreudigsten und abwechslungsreichsten Regionen. Sie haben wunderbare Erfahrungen und Einblicke bei liebenswürdigen und gastfreundlichen Stammesvölkern sammeln können, haben einige der bedeutendsten historischen Orte Indiens besucht und eine traumhafte Natur.

 

 

 

   
© Mandib