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Schützen Sie sich vor unerfreulichen Ereignissen. Wir empfehlen Ihnen dringend den Abschluss einer Reiserücktrittsversicherung. Einen weiteren Versicherungsschutz bieten eine Notfall-, Reisegepäck-, Reise-Unfall und Reise-Krankenversicherung sowie einer Rückführungskostenversicherung bei einem Unfall oder einer Krankheit. Unser Partner HanseMerkur bietet Ihnen diesen umfassenden Versicherungsschutz.





Bitte lesen Sie sich die Allgemeinen Reisebedingungen aufmerksam durch.



Ihre Daten werden seitens Mandib für Beratungszwecke und Informationen zu weiteren Reiseangeboten von Mandib gespeichert. Die Weitergabe an Dritte ist ausgeschlossen. Sie können selbstverständlich der Nutzung Ihrer Daten jederzeit widersprechen.

 

 

 

 

Anforderungen:

Bereitschaft und gewisse Erfahrung mit Trekkingtouren und längeren Aufenthalten in der Natur.

 

Auch Regen und Wind können uns auf den Reisen begleiten.

Die Reise erfordert bereits gute Reiterfahrungen. Die Reittour erfolgt über mehrere Tage.

 

Die Tour ist als schwierig einzustufen. Vorausgesetzt werden sicheres Reiten und Outdoorerfahrung. Es wird diszipliniertes Verhalten erwartet, und die Sicherheitshinweise der Reiseführer während der Reittour müssen genau eingehalten werden. Alle Mitglieder der Reisegruppe müssen bei gemeinschaftlichen Aufgaben wie Holz sammeln, Aufbau der Jurte, Kochen oder Fischen mithelfen.

Das Wetter kann sich erfahrungsgemäß sehr launisch verhalten und uns Hitze, Regen, Hagel und Wind abwechselnd bescheren. An wetterfeste Bekleidung ist dabei unbedingt zu achten. Weiter sind Mittel zur Abwehr der zahlreichen Stech- und Kriebelmücken unbedingt ratsam.

 

 

 

 

 

 

Wir freuen uns, wenn wir Ihr Interesse an dieser Kamtschatkareise geweckt haben.

 

Die Termine und Zeiten können Sie mit uns nach Ihren Vorstellungen abstimmen.

Möchten Sie die Reiseroute in ihrem Ablauf verändern oder mit weiteren Sehenswürdigkeiten erweitern, einzelne Orte lieber streichen oder durch andere ersetzen? So passen wir Ihre Indienreise gerne nach Ihren Bedürfnissen und Wünschen an.

 

Vorraussichtliche Flugtermine:

 

Hinflug:

Rückflug:

 

Reisegruppe bis  max 14 Personen*:

 

Inkl. Hin- und Rückflug ab Frankfurt/Main:

5.299,- € / Person im Doppelzimmer

 

Ohne Hin- und Rückflug:

3.799,- € / Person im Doppelzimmer

 

* garantierte Durchführung ab 10 Personen

 

Auf Wunsch stellen wir Ihnen auch ein Rail & Fly Ticket der Deutschen Bahn aus.

 

Der Reisepreis ist kalkuliert auf der Grundlage der Doppelzimmerbelegung.

Die Reisetermine können Sie mit uns nach Ihren Bedürfnissen und Wünschen abstimmen.

Die ideale Reisezeit liegt zwischen Mai und September.

 

 

 

 

Im Reisepreis inklusive:

- Transfer vom und zum Flughafen in Petropawlowsk-Kamtschatskij

- Spezielle Gebühren für die Naturparks

- komplettes Arrangement für die  Wander- und Reittour und Übernachtung im täglich errichteten privaten Zeltlager

- 5 Übernachtungen in Gätehäusern in Petropawlowsk sowie in Esso, 18 Übernachtungen im täglich errichteten privaten Zeltlager

- sämtliche Mahlzeiten wie im Reiseplan beschrieben

- Gruppenausrüstung (Zelte, Küchenutensilien)

- erfahrener einheimischer Guide, Übersetzer, Koch und Hilfskoch sowie Fahrer

- Die Reittour betreffend sind Pferdeführer, Transport- und Lastpferde, alle Personenpferde sowie ein nicht professioneller Koch ebenfalls im Preis inbegriffen.

- optional kann in Esso eine halbtägige (2,5h) Raftingtour für etwa 20,- Euro oder ganztägig (8h) für etwa 50,- Euro organisiert werden.

- Insolvenzversicherungsschein

 

 

Im Reisepreis nicht inklusive:

- An- und Abreise nach und von Kamtschatka

- Auslandskrankenversicherung der Reiseteilnehmer

- Alkoholische Getränke

- Trinkgelder

- Rafting am Esso-Tag (kostet 800 RUB 2,5 Std., 1800 RUB 6 Std., 2000 RUB 8 Std.)

 

Hinweise: Änderungen im Programmablauf können auftreten, wenn Wetterbedingungen dies erzwingen.

 

 

 

 

Tag 1 Anreise Frankfurt am Main

Sie reisen in Eigenregie innerhalb Deutschlands zum Flughafen Frankfurt am Main an.

Sie starten mit dem Flugzeug über Moskau nach Petropawlowsk-Kamtschatskij.

 

Tag 2 – Ankunft in Petropawlowsk-Kamtschatskij

Ankunft am Flughafen von Petropawlowsk-Kamtschatskij, Empfang und Transfer vom Flughafen zur Unterkunft.

Die Unterbringung (etwa 20 Minuten Fahrt vom Flughafen) erfolgt in einem privaten Bed&Breakfast in Jelisowo (2-3-Bett-Zimmer mit Frühstück).

Erholung.

Gemeinsames Abendessen.

 

Tag 3 Petropawlowsk - Esso

Nach einem zeitigen Frühstück geht es um 9.30 Uhr los mit der Fahrt nach Esso mit dem Bus. Die Fahrt dauert etwa 9 Stunden. Die Siedlung Esso liegt ca. 500 km von Jelisowo entfernt. Sie ist das Verwaltungszentrum für den Bystrinskij Bezirk und für den Naturparkcluster Bystrinskij. Mittagessen unterwegs in einer Schnellküche in Milkowo. In Esso angekommen, werden die Zelte in einer nachgeahmten korjakischen Siedlung nahe des Bystrinskij Flusses aufgestellt. Auf Wunsch wird die russische Sauna (Banja) eingeheizt. Es besteht zudem die Möglichkeit, im Thermalwasser zu baden.

 

Tag 4 14-tägige Wander- und Reittour

Die Gruppe reitet um 11 Uhr vormittags los.

Nach 3 Stunden wird eine Mittagspause eingelegt.

Gegen 15.30 Uhr Weiterritt.

Gegen 19 Uhr endet der Tagesritt und das Nachtlager wird aufgebaut.

Die Strecke führt am Bystraja-Flusstal entlang. Der Bystraja ist ein Bergfluss, in dem auch Lachse laichen. Zweimal wird der Fluss überquert. Manchmal kann man Bären beim Fischen beobachten. Dies bietet ein prächtiges Motiv für Foto- oder Filmaufnahmen.

 

Tag 5

Aufstehen um 8 Uhr, Frühstück.

Um 10 Uhr bricht die Reitgruppe auf. Die Tour führt entlang des Bystraja-Tals bis zum Okura-Pass.

Um 13 Uhr wird eine anderthalb- bis zweistündige Mittagspause eingelegt

Nach der Rast beginnt der Aufstieg auf den Okura-Pass. Der Pfad folgt dem sich windenden, gleichnamigen Bach Okura durch steinige und sumpfige Stellen.

Nach etwa 3 bis 4 Stunden wird das Nachtlager auf dem Gipfel der Okura aufgebaut.

 

Tag 6

Aufstehen um 7 Uhr, Frühstück.

Aufbruch um 9 Uhr. Der Abstieg beginnt. Dabei wird der Okura-Bach bis zu 14 Mal überquert!!! Der Okura-Pass ist nicht schwierig und dehnt sich über 25 bis 30 km aus. Von hier aus ist schon der schneebedeckte Vulkan Alnej (auch als Vulkan Itschinskij bezeichnet) zu sehen.

Abstieg zum Chajrjusowo-Fluss, wo auch die Mittagspause von 12 bis 14 Uhr eingelegt wird.

Danach Weiterritt zur Felsenformation Babaw (ewen. für Großmutterschreck). Hier ist es möglich, auf Rentierhirten mit ihren Herden zu stoßen.

 

Tag 7

Babaw - Nodäke Pass

Aufbau des Zeltlagers.

Übernachtung in Zelten.

 

Tag 8

Nodäke-Pass - Berg Dylljakan an der Südostseite des Alnejvulkans.

Aufstehen um 7 Uhr, Frühstück. Aufbruch um 9 Uhr.

Mittag von 12 bis 14 Uhr.

Die Reittour geht weiter bis zum Nachtlager am Dylljakan. Dieser Ort ist einer der schönsten in der Umgebung des Vulkans. Wenn man die umgebenden Berge aufmerksam mit einem Fernglas absucht, sind oft Bären und Schneeschafe auszumachen. Inmitten der Stille ertönen immer wieder Stimmen der Murmeltiere und Ziesel.

 

Tag 9 

Aufstehen um 7 Uhr.

Der Morgen wird kühl sein, da wir uns auf etwa 1000 m über dem Meeresspiegel befinden.

Frühstück und dann Aufbruch um 9 Uhr.

Mittag um 12 bis 14 Uhr. Malerische Landschaften umgeben uns. Auf unserem Weg zum Atsch Mola liegen mehrere Seen. In einem der Seen können Interessierte auf Saiblinge angeln. Der Alnej-Vulkan  wird immer in unserem Blickfeld sein. Erloschene, zu Stein erstarrte Lawa säumt unseren Weg. Die durch sie hervorgebrachte Formation erinnert an ein langes Haus, als hätte jemand absichtlich Steine aufeinander gestapelt.

 

Tag 10

Am Erholungstag wird die Gruppe über das Tagesprogramm spontan abstimmen. Je nach Wetterlage ist es möglich zu fischen, spazieren zu gehen, zu einem Wasserfall zu wandern. Falls Rentierherden in der Nähe sind und vorher noch nicht besichtigt wurden, kann dies am Erholungstag geschehen.

 

Tag 11

Wir befinden uns an der Westseite des Alnej-Vulkans.

Aufstehen um 7 Uhr, Frühstück.

Aufbruch um 9 Uhr. Der Bergpass ist beschwerlich und auf Grund des steilen und steinigen Flanke ist Aufmerksamkeit und Vorsicht bei der Begehung gefordert. Die Wanderung führt an einem Gletscher entlang. Die Pferde müssen am Zaum geführt werden. Die Gegend ist steinig. Rechts von der Gruppe liegt der Alnej, linker Hand ein steiler Abhang.

An diesem Ort ziehen im Übrigen auch die Rentierhirtenfamilien mit ihren Kindern entlang und schaffen es, ihre Rentierherde hier entlangzuführen. Es eröffnet sich ein wunderschöner Ausblick auf die Westküste Kamtschatkas. Teepause. Danach Weiterritt bis zum Nachtlager. Anfang August trifft man hier oft auf Rentierhirten.

 

Tag 12

Aufstehen um 7 Uhr

Frühstück.

Aufbruch um 9 Uhr. Der Hang auf den Moroschka ist steil. Teilweise müssen die Pferde am Zaum geführt werden.

Auf dem Gipfel Mittagspause von 12-14 Uhr.

Danach Weiterritt bis zum Nachtlager.

 

Tag 13

Im Nordosten vom Alnej-Vulkan.

Aufstehen um 7 Uhr

Frühstück

Aufbruch um 9 Uhr.

Mittag 12-14 Uhr.

Unterwegs können wir mit etwas Glück Ziesel, Bären und Rentiere erblicken.

Übernachtung am Newtäkäe-Bach.

 

Tag 14

Da die Tour sehr anstrengend ist, gilt dieser Tag der Erholung oder bei schlechtem Wetter als Reservetag. Als schlechtes Wetter wird bezeichnet, wenn es derart regnet oder hagelt, dass der Weiterritt ungemütlich oder gefährlich werden könnte.

 

Tag 15 bis Tag 18 4-tägige Rückkehr nach Esso

Rückkehr nach Esso auf demselben Weg, den die Gruppe vom 1. bis 4. Tag geritten ist. In Esso angekommen, können sich die Reisenden erholen, duschen, Wäsche waschen. Unterbringung in einer Privatpension am Ortsrand von Esso. Hier wird den Gästen Frühstück und Abendessen zubereitet.

 

Tag 19 Esso

Zu Anfang der Esso-Tour besucht die Gruppe das ethnografische Museum, in dem die Kultur und Geschichte der in der Bystrinskij Region lebenden Ewenen und Korjaken dargestellt wird. Anschließend werden Sie im Besucherzentrum des Naturparks willkommen geheißen. Hier erhält die Gruppe allgemeine Informationen zum Naturpark Bystrinskij. Ausstellungen zur Rentierzucht oder zum Hundeschlittenrennen „Beringija“ werden besucht. Viele weitere interessante Dinge, wie Fotos, Videos, Souvenire etc. sind im Besucherzentrum zu sehen. Nach dem Mittagessen Spaziergang durch Esso.

Der Rest des Tages ist zur Erholung frei. Wer möchte, kann ein Bad in den natürlichen Thermalquellen von Esso nehmen oder eine Raftingtour unternehmen.

Die Raftingtour muss selbst bezahlt werden und kostet je nach Länge 800 Rubel, 1800 Rubel oder 2000 Rubel (2,5 Std., 6 oder 8 Stunden). Unterwegs wird am Ufer angehalten und für die Gäste Fischsuppe frisch über Feuer zubereitet.

 

Tag 20 Esso - Kljutschewskoj Naturpark

Fahrt (ca. 6 Stunden) in den Kljutschewskoj Naturpark.

Übernachtung in Zelten.

 

Tag 21 Besteigung des Vulkans Ploski-Tobaltschik

Besteigung des Ploski-Tolbatschik.

Übernachtung in Zelten.

 

Tag 22 Kljutschewskoj Naturpark

Ausflug in die südliche Ausbruchstelle von 1975,

Fahrt in den Toten Wald.

Übernachtung in Zelten.

 

Tag 23 Rückfahrt nach Petropawlowsk-Kamtschatskij

Rückfahrt Richtung Petropawlowsk-Kamtschatskij.

Übernachtung im Bed & Breakfast in Jelisowo.

Am Abend gemeinsames Abschiedsessen mit vielen hausgemachten, regionalen Köstlichkeiten.

 

Tag 24 Reservetag

 

Tag 25 Abflug Petropawlowsk-Kamtschastkij (F)

Falls Zeit bleibt, kann vor dem Abflug der Fischmarkt und Souvenirladen von Jelisowo besucht werden.

Transfer zum Flughafen. Abflug.

 

Tag 26 Ankunft in Frankfurt am Main

Von Frankfurt am Main reisen Sie in Eigenregie zu Ihrem Wohnort weiter.

Hinter Ihnen liegt eine spannende Abenteuerreise durch Kamtschatka in einer spektakulären wunderbaren Natur mit Einblicken in das lokale Alltagsleben. Diese vielfältigen Eindrücke bleiben Ihnen unvergessen.

 

 

F          -  Frühstück
M         -  Mittagessen
A         -  Abendessen

 

 

Tauchen Sie ein in das Leben und den Alltag von Nomaden! Ziehen Sie mit indigenen Führern durch die Wald- und Hochtundra Zentralkamtschatkas!
Unterwegs werden Sie verschiedene Lebensformen der indigenen Bevölkerung Kamtschatkas kennenlernen und erfahren, in welcher Umgebung Rentierhirten, Fischer und Jäger lebten und teilweise bis heute leben.

In vergangenen Zeiten war diese Strecke eine der beliebtesten der nomadisierenden Völker.
Sie werden die Möglichkeit haben, wunderschöne Bergpanoramen, Waldtundra und Bergwiesen zu bestaunen. Mit etwas Glück werden Sie Bären, Schneeschafe, Murmeltiere, Ziesel oder Riesenseeadler erblicken. Unterwegs ist auch eine Begegnung mit einer ziehenden Rentierherde möglich...

 

 

 

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