leeres_bild.png

Asien  

   

Afrika  

   

 

 

Liebe Reisende,

 

In Vorbereitung Ihrer Reise möchten wir Ihnen ein paar Tipps und praktische Hinweise an die Hand geben, die Ihnen bei den Reisevorbereitungen und vor Ort helfen sollen.
Sollten Sie darüber hinaus weitere Fragen haben, zögern Sie nicht und senden Sie sie uns an die folgende e-Mail Adresse:

 

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Wir wünschen Ihnen eine erlebnisreiche und unbeschwerte Reise!

 

Wir haben diese Hinweise mit größter Sorgfalt und nach bestem Wissen für Sie zusammengestellt. Dennoch können wir nie kurzfristige Änderungen, z. B. von Bestimmungen, Steuern oder Gebühren, ausschließen. Wir würden uns freuen, wenn Sie uns eventuelle Veränderungen mitteilen.

Die folgenden Informationen sind sehr sensibel und können sich sehr schnell ändern. Wir empfehlen deshalb eine gründliche aktuelle Recherche in Eigenregie.

Wir leben in einer mehr oder weniger gut organisierten und strukturierten Gesellschaft.

Als Reisende begegnen wir in Indien einer vollkommen anderen Kultur und Mentalität. Um eine ungetrübte Freude an unserer Urlaubsreise zu erleben, ist es für uns selbstverständlich, die andere Kultur so anzunehmen, wie sie ist.

In Indien erwartet uns eine rund 5.000 Jahre währende Kultur mit verschiedenen fremden Religionen und ihre Bräuche und Traditionen. Als willkommene Gäste in einem der faszinierendsten Länder der Welt ist es für uns selbstverständlich, unseren Gastgebern mit dem gebührenden Respekt zu begegnen. Natürlich können uns einige Bräuche und Sitten ein wenig unverständlich erscheinen. Aber wenn wir diese eigenständige Kultur so akzeptieren ohne verfälschende Vorurteile, so wird uns die tiefe Gastfreundschaft und Herzlichkeit von Indien umso mehr begeistern

 

Einreise, Visum und Zoll

Deutsche Staatsangehörige brauchen zur Einreise nach Indien einen Reisepass, der bei Ausreise aus Indien noch mindestens 6 Monate gültig sein muss. Es ist vor Einreise die Beantragung eines Visums notwendig, das rechtzeitig beim indischen Konsulat vor der Einreise beantragt werden muss.

Mitreisende Kinder benötigen einen eigenen Kinderreisepass und müssen wie die Erwachsenen ein separates Visum beantragen.

Sie benötigen außerdem das Anschluss- bzw. Rückflugticket.

Sie können Ihr Visum für Indien persönlich (bei der indischen Botschaft oder einem der Honorarkonsultate in Frankfurt, München oder Hamburg) oder auch postalisch via Einschreiben beantragen.

Falls Sie wünschen, beschaffen wir Ihnen das notwendige Visum für eine geringe Gebühr in Höhe von 40,- Euro zuzüglich der anfallenden Visumgebühr für ein Touristenvisum in Höhe von zur Zeit 63,78€ (52,-€ Konsulatsgebühr zuzüglich 11,78€ Konsular-Servicegebühr) für eine Gültigkeit von 6 Monaten beziehungsweise 93,78€ (82,-€ Konsulatsgebühr zuzüglich 11,78€ Konsular-Servicegebühr) für eine Gültigkeit des Visums von 12 Monaten.

So senden Sie uns bitte rechtzeitig alle erforderlichen Unterlagen per Post zu. Die normale Bearbeitungszeit für ein Touristenvisum für Indien beträgt etwa eine Woche.

Seit dem 01. Juli 2011 müssen alle Visum-Anträge online ausgefüllt werden. Dies gilt sowohl für persönliche als auch postalische Visaanträge.

Unterfolgendem Link erhalten Sie eine Hilfestellung zum Ausfüllen des Online Visumantarges. http://www.in.de.coxandkings.com/berlin1/pdf/Visa-form-sample.pdf

 

Sie füllen bitte alle Pflichtfelder des Antragsformulars aus.

Wichtig: Wenn Sie uns beauftragen möchten für die Visabeantragung, geben Sie bitte beim ersten Punkt „Indian Mission“ Germany-Berlin an. Bitte füllen Sie die drei Seiten vollständig aus. Wenn Sie Ihr Visum eigenständig beantragen möchten, wählen Sie bitte die für Sie zuständige Behörde.

Der Onlineantrag muss ausgedruckt und zweifach unterschrieben ( die erste Unterschrift im Kasten unterhalb des Fotos (die Unterschrift darf das vorgesehene Kästchen nicht verlassen), die zweite Unterschrift am Ende des Antrages) und zusammen mit zwei Passbildern (farbig, identisch, Größe 50x50 mm, heller Hintergrund) Das Visum ist ab dem Tag der Ausstellung sechs bzw. zwölf Monate gültig. Die Annahme des Visaantrages garantiert nicht automatisch die Gewährung eines Visums. Die Visagebühren können am Schalter nur bar bezahlt werden und werden nicht erstattet. Ein Zeitabstand von zwei Monaten zwischen zwei Einreisen ist immer zwingend erforderlich.

Bei Beantragung des Visums auf dem postalischen Weg können Sie nur per Überweisung zahlen. Die postalischen Anträge werden erst bei Geldeingang auf dem Konto der Behörde bearbeitet. Sie sollten eine Bestätigung Ihrer Überweisung und einen adressierten mit 3,50 Euro frankierten Briefumschlag Ihrem Visaantrag beilegen.

Die Reisepässe werden nur per Übergabeeinschreiben an Sie zurück geschickt.

Sofort nach Rückerhalt sollten Sie Ihren Reisepass sowie Ihr Visum kontrollieren und jegliche Unstimmigkeiten sofort mitteilen, sonst übernimmt die Indische Botschaft keine Verantwortung.

 

Reisende, die von Indien aus Nepal, Sri Lanka oder ein anderes Nachbarland besuchen und dann über Indien zurück nach Deutschland reisen, müssen ihrem Visaantrag bitte den Reiseplan beilegen und links neben dem Feld für das Foto die Zahl der benötigten Einreisen vermerken. Das Visum wird dann gemäß dem Reiseplan ausgestellt.

Staatsbürger anderer Länder bitten wir, sich rechtzeitig beim zuständigen Konsulat bzw. der zuständigen Botschaft über die Einreisebedingungen zu informieren

 

Wir empfehlen für den Fall des Verlustes des Reisepasses Kopien von Pass und Visumseintrag sowie vom Rück- bzw. Anschlussflug anzufertigen und getrennt von diesem mitzuführen.

 

Sämtliche persönlichen Gegenstände, die benötigt werden, sind natürlich frei nach Indien einzuführen. Bis zu 200 Zigaretten, 50 Zigarren und 0,95 Liter alkoholische Getränke können bei Einreise mitgeführt werden.

 

Theoretisch ist bei der Einreise nach Indien Bargeld über 5.000,- US Dollar anzumelden bzw. Reiseschecks über 10.000,- US Dollar.

Bei der Ausreise darf man eigentlich keine Rupien außer Landes bringen. Dies wird aber kaum kontrolliert.

Selten müssen Touristen teurere Gegenstände wie Videokameras oder Laptops auf einem Zollformular bei Einreise eintragen.

 

Impfungen und Gesundheit

Für Indien sind keine Impfungen vorgeschrieben Nehmen Sie diese Reise dennoch als Anlass, Ihren allgemeinen Impfschutz zu überprüfen.

 

Wir empfehlen Ihnen unbedingt einen Impfschutz gegen Diphterie und Tetanus, Hepatitis A und B, Typhus sowie Polio.

 

Nur von Personen, die aus Gebieten in Afrika sowie Mittel- und Südamerika einreisen, bei denen die Gefahr von Gelbfieber besteht, wird eine gültige Gelbfieber Impfbescheinigung verlangt.

Weiter wird der Impfschutz gegen die Japanische Enzephalitis, Meningitis und Tollwut empfohlen.

Generell wird ein Impfschutz gegen Masern, Mumps, Röteln und Windpocken empfohlen.

Informieren Sie sich bitte rechtzeitig (mindestens acht Wochen - die meisten Impfstoffe gewähren den gewünschten Schutz erst nach frühestens zwei Wochen, oder es sind für einen Schutz mehrere Impfungen mit größeren Abständen notwendig) vor Reisebeginn bei Ihrem örtlichen Gesundheitsamt, bei auf Reisemedizin spezialisierte Kliniken über den aktuellen Stand, oder sprechen Sie mit Ihrem Hausarzt.

Die medizinische Versorgung ist mit Europäischen Standards nicht zu vergleichen.

Medikamente, die Sie täglich benötigen, sollten Sie bereits in Deutschland kaufen und während der gesamten Reise im Handgepäck bei sich führen.

Eine kleine Reiseapotheke leistet oft gute Dienste, z. B. mit Medikamenten gegen Reisekrankheit, Fieber, Hals- und Kopfschmerzen, Erkältungen, Verdauungsbeschwerden, Durchfall und Sonnenbrand.

Weiterhin kann an ein Erste-Hilfe-Paket mit Verbandsmaterialien sowie sterile Nadeln und Spritze, Wunddesinfektionsmittel, Fieberthermometer, antibakterielle Salbe, Antibiotika gegen Hautinfektionen, Antihistamine, DEET-haltiges Insektenschutzmittel gedacht werden.

Sind Sie Brillen- oder Kontaktlinsenträger? Dann vergessen Sie bitte nicht, eine Ersatzbrille oder Augentropfen mitzunehmen.

Generell empfehlen wir Ihnen dringend den Abschluss einer umfassenden Reiseversicherung inklusive Diebstahlschutz und Auslandskrankenversicherung, die die medizinische Versorgung und den eventuellen hoffentlich nicht notwendigen Notfallrückflug nach Deutschland versichert.

 

Wenn Sie sich für eine unserer Trekking Touren in den abgelegenden Himalaya Regionen vorbereiten, empfehlen wir Ihnen - für einen hoffentlich nicht eintretenden Notfall - den Abschluss einer Auslandskrankenversicherung, die Rettungsflüge mit dem Hubschrauber abdeckt, sowie eine Unfallversicherung, die auch die Folgekosten, Schmerzensgeld und eventuell möglichen Erwerbsausfall mit abdeckt

 

Bargeld

Bargeld empfehlen wir nur so viel mitzunehmen, wie Sie bei einem Verlust verschmerzen können. Eine kleine Barreserve in US Dollar und Reisechecks können wir aber gut empfehlen.

 

In Indien gibt es an nahezu jedem Ort sichere Bankautomaten, an den Sie mit Ihrer Visa- oder Masterkarte sowie in der Regel auch mit Ihrer EC-Karte Geld abheben können.

 

Es ist offiziell nicht gestattet, indische Währung ein- oder auszuführen.

Reisende sind angewiesen, ihr Bargeld oder ihre Reisechecks nur bei Banken oder autorisierten Geldwechslern umzutauschen und sich hierfür eine entsprechende Quittung (Currency Declaration Form) ausstellen zu lassen. Mit dieser Quittung können Reisende ihre indische Währung bei Abreise wieder zurück umtauschen.

 

Entsprechend der klimatischen Bedingungen ist die Kleiderwahl vorzunehmen. Auf alle Fälle sind (Baum-)Wollsachen synthetischen vorzuziehen.

Inder achten sehr auf korrekte Bekleidung. Für Männer und Frauen gilt, an eine angemessene - das heißt nicht zu freizügige - Kleidung zu denken. Kurze Hosen bei Männern oder T-Shirts mit Spagettiträgern bei Damen werden nicht gerne gesehen.

 

Denken Sie bitte an die Stärke der Sonne in den tropischen Regionen, am Meer und in den Bergregionen im Himalaya. Sorgen Sie für einen ausreichenden Sonnenschutz in Form von Sonnenkosmetik, Kleidung und einer Kopfbedeckung.

 

Seien Sie im Umgang mit Tieren vorsichtiger als in Deutschland.

 

Trinkgeld wird in Indien in Restaurants und bei jeder Dienstleistung von Gepäckträgern, Hotelangestellten oder Rikscha- oder Taxifahrern sowie Reiseführern erwartet. In touristischen Restaurants oder Hotels ist die Servicepauschale in der Regel bereits in der Rechnung enthalten. Hier ist das Trinkgeld eine freiwillige Angelegenheit.

 

Die Stromversorgung liegt vergleichbar mit europäischen Verhältnissen bei 230 V und 50 Hz

 

Wenn Sie in Indien telefonieren möchten, ist dies mit Ihrem Handy und einer indischen SIM-Prepaidkarte sehr günstig aber mit etwas Papierkram verbunden. Sie benötigen ein bis fünf Passfotos, Ihren Reisepass sowie Fotokopien vom Reisepass und vom Visum.

 

Der Service für Satellitentelefone ist in Indien nicht erlaubt.

 

Die Zeitverschiebung beträgt zur mitteleuropäischen Sommerzeit plus 3,5 Stunden und zur Winterzeit 4,5 Stunden.

 

 

Wir freuen uns, wenn wir Ihr Interesse an dieser Indienreise geweckt haben.

 

Die Termine und Zeiten können Sie mit uns nach Ihren Vorstellungen abstimmen.

Möchten Sie die Reiseroute in ihrem Ablauf verändern oder mit weiteren Sehenswürdigkeiten erweitern, einzelne Orte lieber streichen oder durch andere ersetzen? So passen wir Ihre Indienreise gerne nach Ihren Bedürfnissen und Wünschen an.

 

Vorraussichtliche Flugtermine:

 

Hinflug:          

Rückflug:       

 

Reisegruppe bis  max 14 Personen*:

 

Inkl. Hin- und Rückflug ab Frankfurt/Main:

3.699,- € / Person im Doppelzimmer         

 

Ohne Hin- und Rückflug:

2.999,- € / Person im Doppelzimmer        

 

* garantierte Durchführung ab 2 Personen

 

Auf Wunsch stellen wir Ihnen auch ein Rail & Fly Ticket der Deutschen Bahn aus.

 

Der Reisepreis ist kalkuliert auf der Grundlage der Doppelzimmerbelegung.

Die Reisetermine können Sie mit uns nach Ihren Bedürfnissen und Wünschen abstimmen.

Die ideale Reisezeit liegt zwischen Oktober und März.

 

 

Im Reisepreis enthalten sind

- internationale Flüge von / bis Frankfurt am Main mit Air India inkl. sämtlichen Steuern und Gebühren

- Unterkunft in Doppelzimmern / 2-Bett-Zimmern in den benannten Hotels oder entsprechenden

- Übernachtung mit Frühstück in sämtlichen Hotels

- sämtliche Mahlzeiten wie im Reiseplan beschireben

  Vollpension in Chikamanagalur, Nagarhole, Kumarakom und im Hausboot

- Transport im klimatisierten Privatfahrzeug (AC Toyota Innova oder vergleichbar) mit Chauffeur entsprechend der Gruppengröße

- englisch sprechende lokale Reisebegleiter

- Sämtliche Eintrittsgelder für Monumente und Parks wie im Reiseplan beschrieben

- Insolvenzversicherungsschein

 

Im Reisepreis nicht enthalten sind

- Visagebühr

- private Reiseversicherung

- alkoholische Getränke

- Trinkgelder für den Fahrer, Reisebegleiter, im Restaurant

- persönlicher Bedarf wie Bekleidung, Wäscherei, Telefon

- Änderungen im Programmablauf aufgrund von Flugverspätungen, Flug- oder Zugausfällen, Änderungen im Flug- oder Zugfahrplan, Krankheit, Wetter oder anderen unvorhersehbaren Gründen höherer Gewalt

- Haftung für Verlust, Diebstahl oder Schäden an persönlichem Eigentum

- Haftung für zusätzliche Kosten aufgrund von Verspätungen oder Änderungen im Luftplan oder anderen Dienstleistungen, Krankheit, Wetter, Streiks, Krieg, Quarantäne oder andere von Mandib nicht zu vertretenden Ursachen.

 

 

Tag 1 Anreise Frankfurt am Main – Bangalore

Sie reisen in Eigenregie innerhalb Deutschlands zum Flughafen Frankfurt am Main an.

Am Abend starten Sie mit Air India im Direktflug nach Neu Delhi und weiter nach Bangalore.

 

Tag 2 Bangalore

Sie erreichen Bangalore am Nachmittag und werden bereits freudig am Flughafen erwartet und zu Ihrem Hotel gefahren.

Bangalore ist nach Delhi und Mumbai die drittgrößte Stadt und Indiens „Silicon Valley“. Zahlreiche Softwarefirmen in der modernen Hauptstadt des Bundesstaates Karnataka beschäftigen über 250.000 Menschen. Ein angenehmes Klima und faszinierende Sehenswürdigkeiten und eine interessante Gastronomie- und Barszene zeichnen Bangalore aus

Am Nachmittag unternehmen Sie eine Stadtrundfahrt einschließlich des stimmungsvollen Nandi Tempels und des Dodda Ganesha Tempels, der von Kempegowda im sechzehnten Jahrhundert im tamilischen Architekturstil – in pyramidenförmiger Tempelbauart - erbaut wurde. Kempegowda war der Herrscher des südindischen Vijayanagara Reiches im sechzehnten Jahrhundert und Begründer von Bangalore im Jahr 1537. Der weitläufige und wunderbar angelegte Cubbon Park liegt im Herzen der Stadt und bietet einen entspannten Ausgleich zur Hektik der Großstadt. Am Rande des Parks befindet sich neben der beeindruckenden im neugotischen Stil erbauten Stadtbibliothek und dem Gerichtsgebäude sowie weiteren interessanten Museen das imposante Parlamentsgebäude Vidhan Saudha.

Sie übernachten im komfortablen Hotel The Oberoi Bangalore (oder vergleichbar)

 

Tag 3 Bangalore – Chikamanagalur

Nach dem Frühstück fahren Sie etwa fünf Stunden nach Chikamanagalur.

Unterwegs besuchen Sie Sravanbelagola. Sravanbelagola ist das wichtigste Pilgerzentrum der Jains in Indien. Die gewaltige über siebzehn Meter hohe Statue des Lord Bahubali, die jainistischen Gottheit Gomateshvara,  ist aus einem Felsblock gemeißelt und angeblich der weltweit größte Monolith. Der Ganga König Rachamalla ließ die Statue im Jahr 981 nach Chr. errichten. Bahubali war der Legende nach der jüngste Sohn des

Die Statue thront sehr beeindruckend über der netten Stadt auf einem Felsen des Berges Vindhyagiri.

Im dritten Jahrhundert vor Chr. hat Chandra Gupta Maurya auf seinen Thron als Herrscher in einem Königreich im Norden Indiens verzichtet und lebte nun an diesem Ort als jainistischer Mönch. Bahubali war der jüngere der beiden Söhne, die sich um die Nachfolge bekämpften. Er ging schließlich als Triumphator dieses Kampfes hervor, erkannte aber auch im Zeitpunkt des Sieges die Sinnlosigkeit der weltlichen Macht. Er verzichtete folglich auf seinen Thron und übergab seinen Besitz wieder an seinen älteren Bruder. Bahubali hat sich nun ebenfalls in die Wälder zurückgezogen und meditierte jahrelang als Einsiedler vollkommen unbeweglich – bis er schließlich die Erleuchtung erlangte.

Alle zwölf Jahre strömen Millionen jainistischer Pilger nach Sravanbelagola zur Mahamastakabhisheka Zeremonie. Die Statue wird hierbei mit heiligem Wasser und zahlreichen Flüssigkeiten, Milch, Salben, Gewürzen, Edelsteinen begossen und geschmückt wird.

Weitere Tempel und Klöster verteilen sich um den Berg Vindhyagiri.

Chikamanagalur liegt ruhig und idyllisch in den malerischen Ausläufern der Mullayanagiri Berge, die zu den Western Ghats zählen. Die Region ist berühmt für ihren Kaffee, der hier erstmals in Indien angebaut wurde. Bergdörfer, üppig bewaldete Hügel, Waserfälle, historische Tempel und Naturschutzgebiete bestimmen diese paradiesische Region.

Sie übernachten im komfortablen Hotel Flameback Lodge

 

Tag 4 Chikamanagalur – Belur und Halebid – Chikamanagalur

Nach dem Frühstück besuchen Sie die berühmten beeindruckenden Hoysala Tempel in Belur und Halebid. Sie sind bekannt für ihr Design und ihre feinen künstlerisch wertvollen Skulpturen in einer unglaublichen Liebe zum Detail.

Die Tempelanlagen aus der Zeit der Hoysala Dynastie im zwölften Jahrhundert sind einzigartig in Indien mit einer unglaublichen Fülle an Götterfiguren, Tieren, Fabelwesen und Ornamenten. Sie sind die kunstgeschichtlich eindrucksvollsten Tempelanlagen in Indien. Erotische Szenen, rituelle Tanzszenen, Götterdarstellungen schmücken die Tempel. Im Innern säumen zahlreiche Säulen mit wunderbaren Reliefs die Hallen. Die Tempelkomplexe beschreiben ein wahres menschliches Meisterwerk der Hoysala Baukunst.

Halebid war einst die Hauptstadt des großen Hoysala Reiches. Der auf einer Rasenfläche thronende Tempel ist ein faszinierendes skulpturales Spektakel.

Die Tempel in Belur werden als einzige noch genutzt. Hier finden täglich Opfer- und Gebets Zeremonien statt.

Sie übernachten im komfortablen Hotel Flameback Lodge.

 

Tag 5 Chikamanagalur – Mysore

Nach dem Frühstück fahren Sie etwa drei Stunden nach Mysore.

Unterwegs besuchen Sie Srirangapatnam, einer beeindruckenden Festungsstadt an den Ufern des Flusses Kaveri, sechzehn Kilometer vor Mysore. Es war im achtzehnten Jahrhundert die Sommerresidenz von Tipu Sultan. Er herrschte über den damaligen Fürstenstaat Mysore und fiel 1799 in der langwährenden Schlacht gegen die britischen Besatzer. Die Festung ist weitgehend noch gut erhalten. Sie beherbergt den schönen Tempel Sri Ranganathaswamy. Der prächtige Sommerpalst von Tippu Sultan liegt etwas außerhalb der Festung. Seine prächtigen Denkmäler sind wirklich sehenswert.

Sie fahren weiter nach Mysore, die Hauptstadt und Regierungssitz der Wodeyar Dynastie bis 1947.

Sie übernachten im komfortablen und charmanten Hotel The Green.

 

Tag 6 Mysore

Nach dem Frühstück besuchen Sie den prächtigen Keshava Tempel in Somnathpur. Der Tempel wurde 1268 erbaut mit wunderschönen Sandsteinskulpturen und Darstellungen mit Szenen aus der Mythologie und Alltagsleben der Hoysala Könige - ein hervorragendes Beispiel der Hoysala Architektur. Die Hoysala Dynastie währte in der Region des heutigen Bundesstaates zwischen etwa 1040 und 1345.

Am Nachmittag besichtigen Sie die faszinierende historische Stadt Mysore mit ihren beeindruckenden Baudenkmälern und bunten Märkten sowie zahlreichen repräsentativen Gebäuden aus der britischen Besatzungszeit. Hier steht Indiens größter und wundervollster Maharadscha Palast. Er versetzt seine Besucher in die Zeit von 1001 Nacht.

Etwas außerhalb des Stadtzentrums thront auf dem Berg Chamundi der wunderbare Chamundeshwari Tempel aus dem zwölften Jahrhundert erhaben über der Stadt. Er ist seit Jahrhunderten ein wichtiges Pilgerziel der Hindus. Der gewaltige vierzig Meter hohe Gopuram dominiert den Tempel. Der Torturm gewährt den Zugang zum Tempelkomplex. Auf halber Höhe im Innern des Turmes beeindruckt eine fünf Meter hohe Statue des Stieres Nandi, dem Reittier Shivas. Am Fuße des Chamundi steht der ursprünglich für die Gäste des Maharadschas erbaute Lalita Mahal Palast.

Der 1861 erbaute Jaganmohan Palast war der ehemalige Konzertsaal des Maharadschas. Er beherbergt die interessante Sri Jayachamarajendra Art Gallery mit Zeugnissen der regierenden Maharadscha Familien.

Sehenswert sind auch die bunten geschäftigen Basare der Stadt – besonders der Devaraja Markt, einer der größten und schönsten Märkte Südindiens bekannt für die angebotenen Gewürze und indischen Parfums.

 

Tag 7 Mysore – Nagarhole

Nach dem Frühstück fahren Sie etwa drei Stunden nach Nagarhole. Die hiesigen üppigen Wälder sind die Heimat von etwa sechzig Tigern sowie von Leoparden, Elefanten, Gaurs, dem Lippenbären sowie vom indischen Muntjakhirsch. Vor allem der Bestand an wildlebenden Elefanten ist beeindruckend. Der Nargahole Nationalpark liegt zwischen den Western Ghats und den Nilgiri Bergen und bildet zusammen mit dem benachbarten Bandipur Nationalpark und dem Mudumalai Nationalpark das größte Schutzgebiet Südindiens. Tropische Wälder und Graslandschaften und vereinzelte Feuchtgebiete und Seen bestimmen den Lebensraum im beeindruckenden Nationalpark.

Sie erreichen Ihr komfortables Dschungel Resort gegen Mittag.

Am Nachmittag genießen Sie eine spannende Bootsfahrt im Nationalpark und können wunderbar mit den Sumpfkrokodilen und zahlreichen Wasservögeln die Tiere sehen können, die Sie auf den Jeep Safaris nicht beobachten können.

Sie übernachten im komfortablen Hotel Orange County Kabini Resort.

 

Tag 8 Nagarhole

Am frühen Morgen bei Sonnenaufgang starten Sie eine spannende Jeep Safari. Sie kehren am späten Vormittag zurück. Nach dem Frühstück haben sie bis zum frühen Nachmittag Zeit zu entspannen. Das Resort bietet seinen Besuchern ein wunderbares Naturerlebnis. Die Bungalows sind in ihrer Bauweise von den hiesigen Stammesdörfern der Hadis inspiriert und und vereinen das traditionelle Handwerk mit dem modernen Komfort eines Luxushotels. Das Resort liegt malerisch am Ufer des breiten Kabini Flusses. Es strahlt Friede, Ruhe und eine wunderbare Harmonie aus, den größten Luxusgütern heutzutage. Nutzen Sie die Zeit zwischen beiden Safaris und lassen Ihren Körper, Geist und Seele in den angebotenen traditionellen Ayurveda Anwendungen entspannen.

 

Tag 9 Nagarhole – Ooty

Nach dem Frühstück fahren Sie etwa drei Stunden nach Ooty in den bezaubernden Nilgiri Bergen.

Ootacamund wird auch gerne die Königin der Bergdörfer genannt aufgrund der historischen Stätten und vor allem der umliegenden Naturschönheiten. Hohe Berge, kristallklare Seen, dichte Wälder, weitläufige Wiesen und Teegärten und Eukalyptusbäume beschreiben diese einzigartige Landschaft. Während der britischen Herrschaft diente Ooty als Sommerresidenz und wurde in den Sommermonaten zur administrativen Hauptstadt der Regierung in Madras, dem heutigen Tamil Nadu in Südindien. Der Ort liegt auf etwa 2.300 Metern Höhe.

Erleben Sie den Charme der Stadt mit einigen Zeugnissen der britischen Herrschaft

Sie übernachten im komfortablen Hotel Taj Savoy

 

Tag 10 Ooty

Nach dem Frühstück genießen Sie die Fahrt mit dem berühmten  Minizug durch diese atemberaubende Landschaft in einer eineinhalbstündigen Fahrt bis nach Conoor – Die alte Gebirgsbahn wurde von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. eine wunderbare Erfahrung.

Der Nachmittag steht Ihnen zur freien Verfügung. Streifen Sie durch die geschmückten Boulevards und die quirligen Straßen vorbei an Hindutempeln und Kolonialbauten inmitten der traumhaften Umgebung. Ein besonderes Highlight sind die Wanderungen oder kleinen Spaziergänge durch immergrüne üppige Wälder vorbei an kleinen charmanten Dörfern und Teeplantagen und stets mit einer bezaubernden Bergkulisse im Hintergrund

 

Tag 11 Ooty – Madurai

Nach dem Frühstück fahren Sie etwa sieben Stunden nach Madurai.

Bekannt als das Athen des Ostens, ist Madurai die zweitgrößte Stadt in Tamil Nadu an den Ufern des Flusses Vaigai. Es ist eine der ältesten Städte in Indien.

Am Nachmittag besuchen Sie den Palast Tirumalai Nayak, ein indo-gotisches Bauwerk erbaut 1523.

Der Meenakshi Tempel ist einer der wichtigsten hinduistischen Wallfahrtsorte.

Sie übernachten im komfortablen Hotel Taj Gateway  / Passumalai

 

Tag 12 Madurai – Munnar

Nach dem Frühstück fahren Sie etwa vier Stunden nach Munnar. Munnar liegt auf einer Höhe von ewa 1.300 Metern inmitten der traumhaften üppig grün bewachsenen Nilgiri Berge.  Die Nilgiri Berge sind ein Bebirgszug der Western Ghats. Die aufragenden Berge und die weitläufigen Teeplantagen bieten eine atemberaubende Kulisse. Unweit von Munnar ist der Berg Anamudi ist mit knapp 2.700 Metern Höhe der höchste Gipfel südlich des Himalaya. Das Gebiet um Munnar ist eines der weltweit am höchsten gelegenen Teeanbaugebiete. Die Ruhe und Beschaulichkeit dieses Ortes und die friedliche himmlische Umgebung fern jeder Hektik bleiben eine unvergessene wunderbare Erfahrung.

Am Nachmittag erkunden Sie die traumhafte Nilgiri Bergwelt um Munnar, gesegnet mit einer reichen Natur und weiten Tee-und Gewürzplantagen.

Sie besuchen Lockhart Gap entlang gewundener Straßen, silbernen Bächen und Smaragd grüner Vegetation. Lockhart Gap ist ein wunderbarer Aussichtspunt und bietet einen atemberaubenden weiten Panoramablick auf die malerische Umgebung. Die frische Bergluft, die in Nebel gehüllten Berge in einer üppigen Vegetation machen diesen Ort so sehenswert. Der Ort ist ein guter Ausgangspunkt für einmalige Wanderungen und Spaziergänge entlang der Teeplantagen

Devikulum ist berühmt für seine Tee- und Gewürzgärten inmitten der landschaftlich wundervollen Umgebung und der Vielfalt an exotischen und seltenen Pflanzenwelt. Neben den weitläufigen Teeplantagen genießen Sie die Natur in ihrer ursprünglichen Schönheit. Die frische Bergluft ist ausgefüllt mit dem Duft von wilden Blumen und seltenen Kräutern; ein Paradies für Naturliebhaber. Devikulam Tea Garden View bietet einen umwerfenden weitreichenden Panoramablick.

Der malerische Stausee nahe Mattupetty ist umgeben von üppig grünen bewaldeten Hügeln, sanften Wiesen und Teeplantagen. Der Staudamm wurde ursprünglich für die Nutzung der Wasserkraft erbaut. So ermöglichte das große Wasser Reservoire die Entwicklung einer umfangreichen Tier- und Vogelwelt.

Ein weiterer kristallklarer Stausee liegt ruhig idyllisch nahe dem schönen Ort Kundala und offenbart ein wunderbares Panorama umgeben von immergrünen Teeplantagen und sanfter grüner Berge.

Die „Top Station“ bietet eine spektakuläre Panoramasicht auf die Western Ghats und die einmalige wunderbare Landschaft. Der Ort an der Grenze der Bundesstaaten Kerala und Tamil Nadu hat als Haupt Umschlagplatz für Tee während der britischen Herrschaft eine historische Bedeutung.

Sie übernachten im komfortablen und charmanten Hotel Windermere.

 

Tag 13 Munnar – Thekaddy

Nach dem Frühstück fahren Sie etwa vier Stunden nach Thekaddy. Das Periyar Tierschutzgebiet liegt um einen See herum auf den kühlen Bergen der Western Ghats. Periyar ist bekannt für seine Gewürzgärten. Seit über tausend Jahren ist es das Kernanbaugebiet von Kaffee, Tee, Vanille  sowie der Gewürze Pfeffer und Kardamom.

Das Schutzgebiet ist eines der größten Schutzgebiete Indiens. Von Dezember bis April ist die beste Besuchszeit, wenn die Trockenzeit die Tiere – unter ihnen besonders beeindruckend die wilden Elefanten – aus dem dichten Dschungel an den großen Periyar See lockt. Der See wurde Ende des neunzehnten Jahrhunderts von den Briten künstlich angelegt um die nahe gelegene Stadt Madurai mit Wasser zu versorgen.

Sie fahren mit einem Boot auf dem See des Naturparks um die zahlreichen wildlebenden Säugetiere wie Elefanten, Hirsch- und Antilopenarten und mit Glück auch einen Tiger zu beobachten sowie eine wunderbar reiche Vogelwelt.

Auch der Besuch eines Stammesdorfes im Schutzgebiet ist eine wunderbare Erfahrung. Sie besuchen am Nachmittag eine Gewürzplantage in Periyar und unternehmen einen schönen Waldspaziergang.

Sie übernachten im komfortablen und charmanten Hotel Spice Village.

 

Tag 14 Thekaddy – Kumarakom

Nach dem Frühstück fahren Sie etwa fünf Stunden nach Kumarakom.

Kumarakom ist eine Ansammlung von kleinen Inseln auf dem Vembanad See. Das Dorf ist ein wunderschönes Reiseziel inmitten von Mangrovenwäldern, grünen Reisefeldern und Kokospalmen mit bezaubernden Wasserstraßen und Kanälen durchsetzt.

Sie übernachten im komfortablen Hotel Phillipkutty´s Farm (Special Kerala Homestay).

 

Tag 15 Kumarakom

Nach dem Frühstück haben Sie den Tag zur freien Verfügung.

Kaumarakom, einem schönen gemütlichen Dorf in dem einmaligen Kanalsystem der Backwaters am Ufer des bezaubernden Vembanad Sees, dem rößten Süßwassersee in Kerala. Genießen Sie den Tag in dieser angenehmen Atmosphäre.

Das nahegelegene Kumarakom Vogelschutzgebiet ist eine wunderbare Attraktion mit einer reichen Vogelwelt. Besucher können mit dem Kanu eines lokalen Fischers das Schutzgebiet und die zahlreichen Vogelarten erkunden.

 

Tag 16 Kumarakom - Hausboot

Nach dem Frühstück begeben Sie sich zum Anlegeplatz Ihres komfortablen und klimatisierten Hausbootes, auf welchem Sie die nächsten 24 Stunden entspannt verbringen werden. Auf Kumarakoms wenig befahrenen, traumhaften Palmen gesäumten unzähligen Wasserstraßen, Lagunen und kleinen Seen von Keralas Backwaters fahren Sie vorbei an ursprünglichen Dörfern, Kokos- und Kautschukplantagen in Richtung Allepey. Genießen Sie die Stille der Landschaft. Sie haben auch wunderbar Gelegenheit, einiges über das Leben der Einheimischen zu erfahren

Sie genießen Ihr Mittagessen auf dem Boot. Die Fahrt dauert bis zum Sonnenuntergang. Bei Einbruch der Dunkelheit wird das Boot in einer tiefen Wasserstraße oder einem See für die Nacht zu verankern. Für den Bootsverkehr besteht in den Backwaters Fahrverbot, damit die Fischer ihre Fischernetze auslegen können.

Die Klimaanlage wird zwischen 21:ßß Uhr und 07:00 Uhr in Betrieb genommen.

Das Kettuvallam ist das typische Hausboot in Kerala. Kettuvallam bedeutet übersetzt „Bündel-“ oder „Paketboot“  (In der Malayalam Sprache bedeutet Kettu „mit Seilen gebunden“ und Vallam das Boot). Ein Hausboot ist etwa sechzig bis siebzig Meter lang und etwa fünfzehn Meter breit. Das Boot besteht aus hölzernen Planken zusammen verbunden und vernäht Seilen aus Kokosfaser. Gewöhnlich wird das Holz der Anjili Bäume verwendet (ein Baum aus der Familie der Jackfrucht Gewächse) und Bambusstangen und Palmenblätter für das Dachbedeckung. Die Außenseite des Bootes ist bemalt mit Cashew-Öl, das als Schutzschicht wirkt. Zu der Zeit, als der Straßen- und der Schienenverkehr zu teuer oder gar nicht möglich war, war das Kettuvallam für die Händlerdas wichtigste Verkehrsmittel in der Binnenschifffahrt. Die Boote hatten eine ausreichende Ausstattung zum Kochen und Schlafen. Manchmal wurden die Bootsfahrer von ihren Familien begleitet. Die Bootsfahrer waren auch berühmt ihre Volkslieder, die sie sangen während sie das Boot ruderten, sowie für ihre Art zu kochen, die sie für die Bedingungen im Inneren des Bootes entwickelten.

Die neue Generation Hausboote sind an die Form der ursprünglichen Kettuvallams angepasst. Die modernen Hausboote haben alle die Ausstattung eines komfortablen Hotels mit gut ausgestatteten Zimmern, modernen hygienischen Badezimmern, gemütlichen Wohnzimmern, Esszimmern und einer schönen Küche sowie in einigen Fällen einem Balkon zum Angeln. Die meisten Hausboote sind bemerkenswert unauffällig nach innen gerichtet, mit Dieselmotoren angetrieben und benutzen Solarenergie für ihren Strombedarf.

 

Tag 17 Alleppey – Marari

Am Morgen erreichen Sie Alleppey.

Alleppey ist das Zentrum für Bootstouren durch die Backwaters. Ein großes Netzwerk von Kanälen bildet die Lebensader der Stadt. Alleppey besitzt einen wunderbaren langen, feinen Sandstrand. Die Stadt ist auch das Zentrum der berühmten Kokosprodukte von Kerala. Jedes Jahr am zweiten Samstag im August findet das große spektakuläre Schlangenboot Rennen statt.

Nach dem Frühstück verlassen Sie Ihr Hausboot und fahren etwa eine halbe Stunde nach Marari.

Sie übernachten die kommenden zwei Nächte im komfortablen und charmanten Hotel Marari Beach Resort direkt am herrlichen Strand.

Der restliche Tag steht Ihnen zur freien Verfügung.

Das Resort liegt inmitten einem weitläufigen Palmengarten direkt am weiten feinen Sandstrand des charmanten ursprünglichen Fischerdorfes Mararikulam. Seit Jahrtausenden haben die Fischer von Mararikulam im Einklang mit dem Land und dem Meer gelebt. Diese Harmonie war die Inspiration für das Resort. Die Bungalows sind mit ihrem Palmen Strohdach und ihrer Bauweise den traditionellen Fischerhütten nachempfunden. Die geräumigen Zimmer sind modern und exklusiv ausgestattet.

 

Tag 18 Marari

Nach dem Frühstück steht Ihnen der Tag zur freien Verfügung.

Das Resort ist der perfekte Ort um hundertprozentig zu entspannen. Spazieren Sie ziellos über einen Pfad übersät mit Wildblumen, begleitet von Schmetterlingen oder relaxen Sie am schönen, kaum besuchten Strand. Leihen Sie sich ein Fahrrad oder lassen sich von einer Fahrradrikscha zu beeindruckenden Tempeln und Dörfern. Sie können auch am umfangreichen professionellen Ayurvedaprogramm des Resorts teilnehmen.

 

Tag 19 Marari – Kochi

Nach dem Frühstück fahren Sie etwa zwei Stunden nach Kochi.

Kochi, die „Königin des Arabischen Meeres“, ist eine der interessantesten Städte in Indien und verfügt über einen der weltweit wunderbarsten natürlichen Häfen.

Sie übernachten im komfortablen und Hotel Old Harbour (oder vergleichbar).

 

Tag 20 Kochi

Nach dem Frühstück starten Sie die interessante Stadtbesichtigung.

Kochi ist Ausdruck einer Jahrhunderte währenden Toleranz. In Kochi leben Juden, Christen, Hindus und Moslems friedlich zusammen. Kochi ist der Haupthafen für den Export von Meeresfrüchten, Pfeffer, Tee, Kautschuk

Sie besuchen den Mattancherry Palast, das Jüdische Viertel mit der jüdischen Synagoge und die Festungsanlage von Kochi. Die gigantischen chinesischen Fischernetze nahe der Festung sind ein Wahrzeichen der Stadt. Sie sollen seit dem dreizehnten Jahrhundert von chinesischen Kaufleuten eingeführt worden sein.

Die Kirche St. Francis wurde portugiesischen Franziskanermönchen im Jahr 1503 erbaut. Die Holzkonstruktion wurde Mitte des sechzehnten Jahrhunderts durch einen Steinbau erneuert. Der berühmte portugiesische Seefahrer Vasco da Gama wurde 1524 hier beigesetzt. Fünfzehn Jahre später wurde seine Überreste nach Portugal überführt. Zurück blieb sein noch heute zu sehender Grabstein. Die Santa Cruz Basilika ist eine imposante katholische Kirche, erbaut 1902.

Am Abend besuchen Sie die berühmte Kathakali Tanzschau.

 

Tag 21 Abreise Kochi - Delhi – Frankfurt am Main

Nach dem Frühstück fahren Sie zum Flughafen von Kochi und fliegen mit Air India nach Delhi und weiter im Direktflug zurück nach Frankfurt am Main.

Sie reisen in Eigenregie innerhalb Deutschlands vom Flughafen Frankfurt am Main zu Ihrem Heimatort.

Hinter Ihnen liegt eine aufregende und abwechslungsreiche Reise durch Südindien mit vielen kulturellen und natürlichen Höhepunkten.

Palmen, Tee- und Gewürzplantagen – ein Land voller Düfte und Farben
Südindien beeindruckt jeden Besucher mit einem reichen kulturellen und natürlichen Erbe mit unzähligen bedeutenden Tempeln und Palästen.
Sie erwartet die einzigartige Bergwelt der Western Ghats, bekannt für ihre tiefgrüne Vegetation, ihre atemberaubende Landschaft, ihre exotische Tierwelt sowie eine köstliche Küche. Besuchen Sie Städte und Dörfer mit ihrem ursprünglichem Charme, freundliche Bauern, die neblige Bergkette der Nilgiri und genießen Sie Keralas paradiesische Backwaters bevor Sie entspannt Ihre Indienreise an den weiten feinen Sandstränden ausklingen lassen...

 

Indien - Große Südindien Tour - Reiseüberblick


 

 

 








      



-
-

-
-






      


-
-





      


-
-





      


-
-



Schützen Sie sich vor unerfreulichen Ereignissen. Wir empfehlen Ihnen dringend den Abschluss einer Reiserücktrittsversicherung. Einen weiteren Versicherungsschutz bieten eine Notfall-, Reisegepäck-, Reise-Unfall und Reise-Krankenversicherung sowie einer Rückführungskostenversicherung bei einem Unfall oder einer Krankheit. Unser Partner HanseMerkur bietet Ihnen diesen umfassenden Versicherungsschutz.





Bitte lesen Sie sich die Allgemeinen Reisebedingungen aufmerksam durch.



Ihre Daten werden seitens Mandib für Beratungszwecke und Informationen zu weiteren Reiseangeboten von Mandib gespeichert. Die Weitergabe an Dritte ist ausgeschlossen. Sie können selbstverständlich der Nutzung Ihrer Daten jederzeit widersprechen.

 

 

   
© Mandib